Qualität von Hymer Fahrzeugen

Das Reisemobil, nur Aufbau- und Grundausstattung – kein Zubehör (Also: hier kommt alles rund um DAS Reisemobil hinein, was den HYMER-Aufbau betrifft oder die Grundausstattung; Zubehör und alle Teile, die auch in anderen Marken eingesetzt werden bitte unten einstellen)
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CatCar
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von CatCar » 13.08.2019, 19:20

Hallo,
auf dem Weg bald auch ein Hymer Besitzer zu sein habe ich diesen Thread aufmerksam gelesen und es wurde mir bei all den Mängel Berichten angst und bange auf was ich mich mit Hymer da wohl einlasse!
Nun – Bei all der Komplexität eines „einfachen“ Wohnmobils ist es nachvollziehbar, dass Mängel bei den jeweiligen Herstellern der Komponenten auftreten können, und zudem – mangelhafte Montage dieser es auch nicht besser machen. Beim stöbern in verschiedenen Foren werden Mängel über fast jeden Hersteller diskutiert und das zeigt mir – es ist egal ob günstiges „Einsteiger“ Model oder gehobene „Premium“ Klasse, alle haben Ihre Probleme! Stellt sich eigentlich nur die Frage wie der jeweilige Hersteller auf Mängel reagiert, bzw. wie der eigentliche Ansprechpartner = Händler bemüht ist, einen glücklichen Kunden = positive Werbung zu erhalten.
Bestes Beispiel für die fragliche Qualität der Herstellung: Die Dichtigkeitsgarantie bzw. damit zusammenhängend, die jährliche Prüfung der Dichtigkeit! Wieso muss ein Fahrzeug jährlich auf Dichtigkeit überprüft werden, wenn es doch so qualitativ hochwertig gebaut wurde, dass eigentlich doch eh nix undicht werden kann? Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder glaubt man der eigenen Qualität bei der Herstellung selber nicht?

Gruß Thorsten

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Johann
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Johann » 13.08.2019, 19:32

CatCar hat geschrieben:
13.08.2019, 19:20
Bestes Beispiel für die fragliche Qualität der Herstellung: Die Dichtigkeitsgarantie bzw. damit zusammenhängend, die jährliche Prüfung der Dichtigkeit! Wieso muss ein Fahrzeug jährlich auf Dichtigkeit überprüft werden, wenn es doch so qualitativ hochwertig gebaut wurde, dass eigentlich doch eh nix undicht werden kann? Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder glaubt man der eigenen Qualität bei der Herstellung selber nicht?
Tja Thorsten,
dann könntest Du auch fragen, warum Du eine Versicherung haben solltest, da Du doch überall und jederzeit sehr aufmerksam bist ... Mit jeder Garantie will der Hersteller deutlich machen, dass er zu seinem Produkt steht. Auch wenn es hier nur um die Dichtigkeit geht. Und für die übrigen Bauteile und ihrer Funktion gilt ja die (gesetzliche) 2-jährige Gewährleistung (Sachmängelhaftung) des Verkäufers. Das ist kein Rundum-Sorglos-Paket, ein klein wenig Risiko bleibt schon noch beim Endkunden. Und schon deshalb halte ich es für sehr wichtig, das Reisemobil möglichst wohnortnah zu kaufen, auch wenn der Kaufpreis höher liegen sollte. Billig bedeutet nicht immer auch preiswert!
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
Johann

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von CatCar » 13.08.2019, 19:43

Tja Johann, eine Garantie die auf die Qualität hinweist benötigt eigentlich keine jährliche Nachprüfung der Qualität, oder ;-)

Gruß Thorsten

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von horst-lehner » 13.08.2019, 22:03

CatCar hat geschrieben:
13.08.2019, 19:20
Wieso muss ein Fahrzeug jährlich auf Dichtigkeit überprüft werden
Eine sehr berechtigte Frage. Bei heutigen Fahrzeugen mit geschlossenporigem Schaum, der nicht vergammelt, wenn er nass wird, ist das technisch nicht notwendig. Die Kosten für die Mangelbeseitigung würden bei einer späteren Entdeckung nur unwesentlich steigen.

Die Erklärung ist eine wirtschaftliche: Du zahlst mit der Dichtheitsprüfung (immerhin 120 Euro!) nicht in erster Linie die halbe Stunde Arbeit, sondern eine Versicherungsprämie. Die Garantie sagt also wenig bis gar nichts über die Qualität aus, weil Du sie selbst bezahlst.

Bei meinem vorigen Fahrzeug hatte ich eine Reparatur auf Dichtheitsgarantie, die fünfstellig gekostet hätte: Alle Klebenähte und Gummisicken rund ums Dach neu. Deshalb zahle ich auch beim "Neuen" bereitwillig meine Versicherung. Und immerhin ist Hymer recht kulant, wenn man die Termine nicht genau einhält. Drei Monate Überschreitung sind kein Problem.

Grüße von Horst

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von KudlWackerl » 14.08.2019, 08:55

Das mit nicht vergammeln wenn es nass wird, sollte man nicht einfach so übernehmen.

Stell dir vor, dir sickert von Oben Feuchtigkeit in die Seitenwand oder den Fensterrahmen und dann gibt es Frost. Kann mir nicht vorstellen, dass das kein Problem ist.

Grüße, Alf
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von horst-lehner » 14.08.2019, 14:39

KudlWackerl hat geschrieben:
14.08.2019, 08:55
dir sickert von Oben Feuchtigkeit in die Seitenwand
In die Seitenwand kann nur was sickern, wenn die Verklebung der Innnen- oder Außenplatte sich gelöst hat -- und dann ist die entsprechende Wand eh schon Schrott.
Beim Fensterrahmen oder eingeschäumten Holzteilen (gibt's das heute noch?) schaut da natürlich anders aus, insofern war meine Aussage zu plakativ.

Grüße von Horst

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von CatCar » 14.08.2019, 21:30

Hallo,
@Horst – Ich habe nicht die Sinnhaftigkeit einer Dichtigkeitskontrolle in Frage gestellt, sondern wieso diese Prüfung überhaupt stattfinden muss, wenn doch der Hersteller qualitativ hochwertig verarbeitet und eine Garantie darauf gibt? Bei deinen genannten Dichtigkeitsmängeln war was der Grund dafür? Mangelhaftes Material, oder mangelhafte Verarbeitung, oder gar beides? Keines davon zeugt von Qualität und darum geht es in diesem Thread. Ich selbst hatte mit unserem jetzigen Mobil in der Garantiezeit 6x eine Undichtigkeit am Dachfenster in der Dusche gehabt. 6X wurde bei einem weiteren Termin die Dachhaube neu eingedichtet, bis im nächsten Jahr es wieder undicht war. Nachdem die Garantie abgelaufen und der Händler nicht mehr existent war, habe ich selbst im 7 Jahr wieder eine Undichtigkeit an eben dieser Dachhaube festgestellt. Wie sich herausstellte war eine Seite komplett mit „Luftdübeln“ befestigt und nach kurzer Zeit, wenn neu eingedichtet wurde, die Dachhaube an der Seite samt Dichtmittel sich wieder vom Dach löste und logischerweise undicht wurde! Ursache war schlussendlich ein Holzrahmen welcher versetzt zum Ausschnitt in der Decke saß und die entsprechenden Schrauben nur in der GFK-Oberhaut steckten und eben nicht im Holzrahmen.
Somit sagt diese Dichtigkeits-Pflicht-Prüfung sehr wohl etwas über die Qualität der Hersteller aus, welche eine Garantie von … Jahren versprechen!
Ein Fahrzeug muss jährlich und/oder Fahrleistungsmäßig „gewartet“ werden, damit eine Garantie des Herstellers im Fall des Falles greift. Hierbei werden Verschleißteile geprüft und ggf. erneuert. Nachvollziehbar und somit akzeptabel, aber die Qualität der Herstellung (Dichtigkeit) im Nachhinein kostenpflichtig prüfen zu lassen zeigt mir einfach nur – Der Hersteller traut seiner eigen Qualität nicht, sonst wäre die Prüfung logischerweise überflüssig!

Gruß Thorsten

P.S. Reißt meine Beiträge beim zitieren bitte nicht aus dem Kontext ;-)

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von horst-lehner » 14.08.2019, 23:11

Hallo Thorsten,

ich habe das so verstanden: Du hast eine rhetorische Frage gestellt:
CatCar hat geschrieben:
13.08.2019, 19:20
Wieso muss ein Fahrzeug jährlich auf Dichtigkeit überprüft werden, wenn es doch so qualitativ hochwertig gebaut wurde, dass eigentlich doch eh nix undicht werden kann?
Rhetorisch deshalb, weil für mich schon aus diesem Post Deine Antwort klar wurde: Die Qualität ist eben doch nicht so toll. Dem widerspreche ich auch gar nicht, sondern habe als zusätzliche Erklärung darauf hingewiesen, dass Der Hersteller so die Kosten für seine Garantie nicht mal selber tragen muss. Dissens sehe ich da keinen ... und auch nichts aus dem Kontext gerissenes.

Ob bei mir der Kleber oder seine Verarbeitung fehlerhaft war, kann ich Dir nicht sagen. Nach 5 Jahren war jedenfalls die Dachnaht an einer Stelle undicht. In der Tat kein hochqualitatives Produkt...
CatCar hat geschrieben:
14.08.2019, 21:30
ein Holzrahmen welcher versetzt zum Ausschnitt in der Decke saß und die entsprechenden Schrauben nur in der GFK-Oberhaut steckten und eben nicht im Holzrahmen.
Das ist ja mal Monumentalpfusch...

Grüße von Horst

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von CatCar » 17.08.2019, 20:34

horst-lehner hat geschrieben:
14.08.2019, 23:11
Hallo Thorsten,

ich habe das so verstanden: Du hast eine rhetorische Frage gestellt:
CatCar hat geschrieben:
13.08.2019, 19:20
Wieso muss ein Fahrzeug jährlich auf Dichtigkeit überprüft werden, wenn es doch so qualitativ hochwertig gebaut wurde, dass eigentlich doch eh nix undicht werden kann?
Rhetorisch deshalb, weil für mich schon aus diesem Post Deine Antwort klar wurde: Die Qualität ist eben doch nicht so toll. Dem widerspreche ich auch gar nicht, sondern habe als zusätzliche Erklärung darauf hingewiesen, dass Der Hersteller so die Kosten für seine Garantie nicht mal selber tragen muss. Dissens sehe ich da keinen ... und auch nichts aus dem Kontext gerissenes.

Ob bei mir der Kleber oder seine Verarbeitung fehlerhaft war, kann ich Dir nicht sagen. Nach 5 Jahren war jedenfalls die Dachnaht an einer Stelle undicht. In der Tat kein hochqualitatives Produkt...
CatCar hat geschrieben:
14.08.2019, 21:30
ein Holzrahmen welcher versetzt zum Ausschnitt in der Decke saß und die entsprechenden Schrauben nur in der GFK-Oberhaut steckten und eben nicht im Holzrahmen.
Das ist ja mal Monumentalpfusch...

Grüße von Horst
Und so wird ein Schuh draus @Horst ;-) ... und in der Tat, Monumentalpfusch vom Hersteller ausgelöst und von der Fachwerkstatt fortgeführt :roll: Hoffe mit dem zukünftigen Händler mehr glück zu haben, aber in den letzten 14Jahren habe ich ja auch dazu gelernt :mrgreen:

Gruß Thorsten

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von gesch1956 » 04.10.2019, 15:19

B +S hat geschrieben:
04.03.2018, 17:35
Hallo Wohnmobilfahrer,

seid Dez. 2017 haben wir ein neues DuoMobil 634 welches wir mit ein paar weiteren praktische Dingen aufgerüstet haben. :-D

Unser Fahrzeug hat von Beginn an diverse Verarbeitungsfehler, unter anderem erhebliche kaschierfehler an den Blenden zur Windschutzscheibe.
Dies hätten, nach meiner persönlichen Meinung, schon vor der Auslieferung erkannt werden müssen. Selbst wenn diese erst beim Händler auftauchen (unser Fahrzeug stand schon fertig gebaut beim Händler) würde, dann muss man von einer mangelhaften Fertigung ausgehen. :shock:
Unser Kaffeeschlitten hat beim verfahren ordentlich gejammert und beim hochfahren an der Seite geschliffen, diesen Fehler haben wir auf der letzten CMT auch in einem anderen DuoMobil 634 gesehen...
Es gäbe noch weitere Mängel die ich beschreiben könnte an unserem Fahrzeug!
Unser Fahrzeug war von, Anfang Dezember bis 1.03.2018, 5 Wochen in der Werkstatt, leider konnten nicht alle Teile rechtzeitig von Hymer zur Verfügung gestellt werden, deshalb muss unser Fahrzeug ein weiteres mal zu unserem Händler (dieser gibt sich sehr viel Mühe)

Jetzt meine Frage an das Forum: :?:

Habt Ihr mit eurem Hymer Wohnmobil ebenfalls Fertigungsmängel und wie seid ihr damit umgegangen?
Mein Hymer Exsis t 678 17 Monate 15000 km 24 Mängel die, die doppelt aufgetreten sind nicht mitgerechnet,
ich bin von der Marke Hymer schwer enttäuscht und würde von einem nochmaligen Kauf dieser Marke ansehen.
106 000 für eine Dauerbaustelle das hätte ich um 40 000 billiger und vielleicht sogar besser auch bekommen können

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von KudlWackerl » 04.10.2019, 15:39

24 Mängel? Ich habe in den ersten 4 Wochen fast doppelt so viele gefunden.

90 % Kleinigkeiten, welche mit etwas Klebstoff, kleinen Schräubchen und gutem Willen schnell selbst behebbar waren.

Was ich damit sagen will: ohne vollständige Auflistung was eigentlich mangelhaft ist, hat deine Mitteilung wenig Substanz. Erzähl doch mal etwas genauer.

Grüße, Alf

P.S. Ja, ich habe deine vorgehenden Beiträge gelesen.
Dagegensein ist der einfachste Weg. Allerdings führt er nirgendwo hin.
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Tramp SL 704 undicht

Beitrag von Fahrer » 05.10.2019, 17:53

Es scheint so als ob in der Vergangenheit Wertarbeit gross geschrieben wurde bei Hymer, heute ist es 0815. Die Habtikeit unseres Fahrzeugs ist sehr gut, gefällt mir besser als bei den meisten anderen Herstellern. Aber man darf nicht hinter die Schränke sehen. Manche Teile sind gut verbaut, aber manches ist "murks".
Wir haben seit gestern wieder Wassereinbruch, diesmal im Heck Beifahrerseite oben. So ein Mist.
Bisher wurden die Mängel (auch Kleinigkeiten) durch unseren Händler "Erwin Hymer World" behoben, anfangs gab es etwas Diskussion. Bin gespannt wie es diesmal läuft, ich habe keine Möglichkeit das Auto unterzustellen. :(
Hinter der Wartungsluke im Hängeschrank sammelt sich Wasser was dann an der Wand hinunter läuft, konnte leider nicht sehen wo es genau her kommt.
Hier ein Bild zur Wasseransammlung hinter dem Hängeschrank. Zum Glück ist es "noch" nicht so viel.
https://mega.nz/#!99EhQKTL!v9KF01N8FxEZ ... QVNfIUuIVA
Gruss
Freddy

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