Qualität von Hymer Fahrzeugen

Das Reisemobil, nur Aufbau- und Grundausstattung – kein Zubehör (Also: hier kommt alles rund um DAS Reisemobil hinein, was den HYMER-Aufbau betrifft oder die Grundausstattung; Zubehör und alle Teile, die auch in anderen Marken eingesetzt werden bitte unten einstellen)
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gesch1956
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von gesch1956 » 14.08.2018, 22:25

Hallo
eines der Hauptprobleme ist das man für jede Kleinigkeit den Weg zum Hymerhändler auf sich nehmen muss,
bei jeder Reklamation kommt man sich vor wie ein Bittsteller bei Hymer, für jede Kleinigkeit braucht es eine Freigabe von Hymer,
Wenn mehrere LED-Lampen die 10 000 Std. halten sollen nach 10 Std. ausgehen dann kann man deren Qualität bezweifeln,
es geht aber soweit das sich Plastikteile am Fahrzeug verformen die Reklamiert wurden und ich schon 1 Monat auf eine Antwort von Hymer warte,
ich hatte von lockeren Scharnieren, Kurzschluss im 220V Anschluss, def. Türschloss bis klemmende Aufbautür alles gehabt,
jedenfalls finde ich die Kundenbetreuung von Hymer mehr als schlecht da jede Kleinigkeit zum Hürdenlauf wird und man den Händler mehr als einmal aufsuchen muss wobei dann Hymer nicht in der Lage ist die Richtig bestellten Teile zu schicken noch dazu
wo es sich eindeutig um einen Mangel handelt.

gesch

Ludo

Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Ludo » 14.08.2018, 23:22

gesch1956 hat geschrieben:
14.08.2018, 22:25
für jede Kleinigkeit braucht es eine Freigabe von Hymer,
Braucht es, rein rechtlich gesehen, natürlich nicht, ist reine Absicherung/Verzögerungstaktik der Händler.

Berechtigte Mängel müssen auch ohne Freigabe von Hymer beseitigt werden, da beisst keine Maus den Faden ab.

Frühzeitig einen RA hinzuziehen und auf die möglichkeit zur Wandlung hinweisen (nein, nicht "drohen") hilft oftmals das Sand aus dem Getriebe zu bekommen.

Moritz
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Moritz » 15.08.2018, 09:11

Hallo gesch.

Es ist genau wie du es schreibst, rauszögern,rauszögern, rauszögern.,irgendwann ist die Garantie schon zu Ende. .

Und deswegen wird mein nächstes Womo kein Hymer.

Gruß Karl-Heinz
Wir haben keine Zeit uns zu beeilen

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Michael Sorgenfrey » 15.08.2018, 12:20

Hallo Karl-Heinz,

es ist für dich ohne Bedeutung, ob die Mängelbeseitung nach Ablauf der Gewährleistungsfrist durchgeführt oder bereits vorher. Entscheidend ist, das die Mängel innerhalb der Gewährleistungfrist schriftlich geltend gemacht werden. Selbst wenn die Mängelbeseitigung z. B. dann erst in 2 Jahren erfolgt, ist und bleibt es ein Mangel, der innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist von 2 Jahren entstanden ist und für die Kosten muss der Verkäufer aufkommen.

Glaube bitte nicht, das andere Hersteller die Beseitigung von Mängeln besser im Griff haben. Das Problem ist der Händler und der Hersteller nur insofern, als durch eine bessere Endkontrolle die meisten Mängel überhaupt nicht anfallen würden. Bei der derzeitigen "Hochkonjunktur" im Verkauf von Wohnmobilen müssen diese schneller produziert werden. Somit wird die Taktgeschwindigkeit am Band hochgefahren und es entstehen zwangsläufig mehr Fehler bei der Montage. Der Händler wiederum, der auch von der Hochkonjunktur profitiert, lässt natürlich erst die Neufahrzeuge mit Zubehör in seiner Werkstatt ausrüsten (sehr guter Verdienst). Als nächstes kommen die Kundenreparaturen dran, wo auch gutes Geld verdient wird. Das letzte Glied in der Kette ist der "Gewährleistungskunde". Der kostet viel Zeit und bringt wenig Gewinn in die Werkstattkasse, da vom Hersteller geringere Stundensätze vergütet werden wie dem Kunden, der eine Reparatur durchführen lässt, in Rechnung gestellt werden können. das alles ändert sich erst, wenn der Umsatz mit Wohnmobilen einbricht. Dann freut sich der Händler sogar über Reparaturen im Rahmen der Gewährleistung, weil diese die Werkstatt mit auslasten und nebenbei noch Geld in die Kasse bringen. Wenn man die Zusammenhänge einmal durchschaut hat ist das System einfach und logisch, leider oft zu Lasten des Kunden, der ein mängelfreies Wohnmobil möchte.

Nicht unerwähnt soll aber bleiben, das ein guter Händler die systembedingten "Unebenheiten" größtenteils abfedern kann und du nicht das Gefühl hast, als Bittsteller dort aufzutreten. Er wird dir auch in der Werkstatt kurzfristig einen Termin einräumen um die Mängel zu deiner Zufriedenheit zu beseitigen. Merke: Das erste Fahrzeug verkauft der Verkäufer - das zweite die Werkstatt.

Gruß Michael
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Scubafat » 15.08.2018, 14:08

Moritz hat geschrieben:
15.08.2018, 09:11
Hallo gesch.


Und deswegen wird mein nächstes Womo kein Hymer.

Gruß Karl-Heinz
Wo ist denn der Service besser?
Hymer ML–T 570 4x4 Gruß Roger

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Ludo

Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Ludo » 15.08.2018, 14:35

Scubafat hat geschrieben:
15.08.2018, 14:08
Wo ist denn der Service besser?
Berechtigte Frage.

Vermutlich nirgends.

Aber zumindest habe ich mehr Vertrauen in Hersteller die nicht bemüht sind jährlich neue bzw. zusätzliche Modellreihen auf den Markt zu werfen.

Ich interessiere mich selbst nur für das "Prämium" Segment > 3,5T, da fielen mir sofort Concorde, Phoenix und Carthago ein, die alle mehr in der Pflege vorhandener Modellpaletten tätig sind.

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WolfRam
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von WolfRam » 15.08.2018, 15:50

Scubafat hat geschrieben:
15.08.2018, 14:08
Wo ist denn der Service besser?
Es darf unterstellt werden, dass der aktuelle Boom im Reisemobilbau sämtliche Hersteller und Händler überfordert. Aber die nächste Flaute ist sicher. - Die Frage, wo der Service besser ist, lässt sich m. E. nur mit der Gegenfrage beantworten: welcher Service? Der Service des Herstellers oder der des Händlers?

Wenn der Service des Herstellers bewertet werden soll, gehört dazu zuerst die Beurteilung der Qualität seiner Produkte (im Vergleich zum Wettbewerb). Reisemobile sind bekanntlich ein außergewöhnlich komplexes System und die Branche ist diesbezüglich am ehesten mit dem Schiffbau/Yachtbau zu vergleichen. (Aber dort ist es nicht erforderlich, auf dem Billig-Niveau der Campingbranche zu denken und zu produzieren, soll heißen, die Kunden zahlen für die geforderte Qualität den geforderten Preis – und die Klientel ist eine andere.) Ein Reisemobil erfordert von der Konstruktion über die Fertigung bis zum Service im Gebrauch das Fachwissen vieler völlig unterschiedlicher Berufe, „vom Elektroniker über den Installateur bis zum Dekorateur“ könnte man formulieren, alle sind gefragt (und notwendig). – Und das ist die Crux, besonders für die Händler.

Die Produktqualität der Hymer-Fahrzeuge ist schon seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr der Maßstab für den Wettbewerb. Leider verhindert die Abhängigkeit der Fachzeitungen (von den Einnahmen aus der Anzeigen-Werbung eben jener Kunden, deren Produkte sie testen), dass dies so deutlich wird, wie es die Redakteure in einem privaten Gespräch formulieren. Vor zwei Jahren galt auf dem Caravan-Salon ‚Adria‘ unter den Fachredakteuren als der Platzhirsch im Verhältnis Preis/Leistung. Aber auch ‚Hobby‘ und die anderen Hersteller in Deutschland müssen sich schon lange nicht mehr verstecken. Das Image von Hymer ist überbewertet, es lebt von den Leistungen vergangener Jahrzehnte.
Deshalb sollte sich ein Kaufwilliger zuerst(!) über die Händler und deren Werkstätten in seinem Nahbereich informieren – und sich die dort vertretenen Marken genauer anschauen. Das HME-Forum bzw. die zahlreichen darin zu lesenden Erfahrungsberichte beweisen doch, dass Hymer keine Top-Produkte liefert und das schönste Design nichts wert ist, wenn der zuständige Händler eine Niete ist. Weniger Emotionen, mehr Nüchternheit beim Kauf bzw. vor dem Kauf, immerhin bezahlt die Mehrheit das neue Reisemobil nicht aus der Portokasse.
Ich praktiziere die hier empfohlene „Nüchternheit“ seit vielen Jahren und empfehle sie deshalb aus guter Erfahrung. (Gerne würde ich auch einmal einen BMW fahren, aber die nächste Vertragswerkstatt ist 35 km entfernt, die von Mercedes dagegen nur 5 km.) Und in gleicher Weise habe ich bisher meine Reisemobile ausgewählt. Mein Standortvorteil ist, dass ich um Umkreis von 30 km einige gute Reisemobil-Händler unterschiedlicher Marken zur Auswahl habe bzw. hatte. Heute darf gelten: innerhalb einer vergleichbaren Preisklasse gibt es keine schlechten Fahrzeuge (mehr).
Und eine ganz andere Lösungsmöglichkeit will ich auch erwähnen, wenn ein Fahrzeugwechsel sein soll – immer mit dem Bezug zu einer guten Werkstatt. Es lohnt sich häufig, ein Gebrauchtfahrzeug einer höheren Preisklasse zu kaufen; jedenfalls für den, der nicht das neueste Modell benötigt, statt eine „Pappschachtel“ aus der 08/15-Flotte etwas solides, sozusagen.
Grüße aus dem Illertal
WolfRam

Ludo

Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Ludo » 15.08.2018, 16:20

WolfRam hat geschrieben:
15.08.2018, 15:50
Es lohnt sich häufig, ein Gebrauchtfahrzeug einer höheren Preisklasse zu kaufen; jedenfalls für den, der nicht das neueste Modell benötigt, statt eine „Pappschachtel“ aus der 08/15-Flotte etwas solides, sozusagen.
Gutes Argument, mein letztes "Neufahrzeug" habe ich vor Jahrzehnten gekauft..........
WolfRam hat geschrieben:
15.08.2018, 15:50
Deshalb sollte sich ein Kaufwilliger zuerst(!) über die Händler und deren Werkstätten in seinem Nahbereich informieren – und sich die dort vertretenen Marken genauer anschauen.
Hierzu kann ich aber feststellen, das ich beim Händler (bei dem ich das Fehrzeug gekauft habe) nicht anders behandelt werde als meine Freunde, die Ihr Fahrzeug woanders gekauft haben und jetzt die "lokale" Werkstatt für Service und Reparaturen aufsuchen. Hier Winkler Stuttgart

Wir haben nunmal ein Süd-->> Nord Preisgefälle, im Norden sind gebrauchte Wohnmobile vielfach günstiger zu haben als im Süden, Mobile macht den Preisvergleich einfach.

Meine B-Klasse haben wir in Hannover gekauft, die Abwicklung der (leider zahlreichen) Mängel durch örtliche Händler war nie ein Problem.
Mußte natürlich immer im Vorfeld geklärt werden, aber es wurde immer eine Kostenübernahmeerklärung an die jeweilige Werkstatt gesand.
Somit ist Holiday Cars Heinz & Linze für mich eine empfehlenswerte adresse.

Viele Klagen stammen aber auch aus der Fahrzeugauswahl der Kunden, vor dem Kauf der B-Klasse haben wir über 3 Monate ca. 50 Fahrzeuge diverser Herstelle angeschaut, auch wir suchten "natürlich" ein Fahrzeug unter 3,5Tonnen, mussten dann aber einsehen das es 7 Meter Fahrzeuge in dieser Gewichtsklasse gar nicht geben kann.

Die B-Klasse wurde letztendlich mit 4 Tonnen zugelassen, der gleich lange Carthago mit 4,5, dadurch haben wir jetzt aber Ladungsreserven ohne Ende.

Wer sich im Prospekt ein Fahrzeug aussucht, dann zum Händler geht und nach einer halben Stunde Besichtigung eine Bestellung unterschreibt braucht sich später nicht zu wundern wenn das Fahrzeug nicht seinen Erwartungen entspricht.

Gute Sitte ist es auch (selbst oder vor allem vor demn Kauf eine Neufahrzeugs) mal durch die Gebraucht und Vermietfahrzeugflotte zu laufen, und hier mit weit geöffneten Augen nach Mängel zu suchen. Dabei ruhig mal alle Stauklappen öffnen, Schubladen aufmachen etc., genauso sieht EUER Fahrzeug nach einem Jahr auch aus, wenn z.B. bei einem Hersteller bei allen Gebrauchtfahrzeugen die Duschtüre nicht mehr schliesst -> wird es bei Eurem nachher auch so sein ........ könnte zum Nachdenken geben.

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KudlWackerl
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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von KudlWackerl » 15.08.2018, 16:53

Ludo hat geschrieben:
15.08.2018, 14:35
Berechtigte Frage.

Vermutlich nirgends.

Aber zumindest habe ich mehr Vertrauen in Hersteller die nicht bemüht sind jährlich neue bzw. zusätzliche Modellreihen auf den Markt zu werfen.

Ich interessiere mich selbst nur für das "Prämium" Segment > 3,5T, da fielen mir sofort Concorde, Phoenix und Carthago ein, die alle mehr in der Pflege vorhandener Modellpaletten tätig sind.
Hallo Ludo,

Concorde, Phoenix spielen preislich in einer anderen Liga! Carthago hat kein vergleichbares Angebot. (Heckantrieb?)

Grüße, Alf
Dagegensein ist der einfachste Weg. Allerdings führt er nirgendwo hin.
Don't mind your make-up, you'd better make your mind up --- FZ.

Ludo

Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Ludo » 15.08.2018, 17:14

KudlWackerl hat geschrieben:
15.08.2018, 16:53

Concorde, Phoenix spielen preislich in einer anderen Liga! Carthago hat kein vergleichbares Angebot. (Heckantrieb?)
Ich glaube Du hast schon lange keine Hymer-Preisliste angeschaut :-D

Carthago bietet Heckantrieb auf Iveco-Basis, sogar mit dem feinen 8HP Automatik-Getriebe von ZF.

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von stehlo » 16.08.2018, 10:00

"Carthago bietet Heckantrieb auf Iveco-Basis, sogar mit dem feinen 8HP Automatik-Getriebe von ZF"

...ja aber nur ab ca.130.000.- Euro ohne Zubehör und nur für Chic S Plus und Highliner ab 8 m Länge und über 3 m Höhe. Da kann ich auch Mercedes mit Wandler und Heckantrieb. Auch liest sich die Zubehörliste von Carthago wie die von Hymer.

lg Stefan :-D

Ludo

Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Ludo » 16.08.2018, 11:18

stehlo hat geschrieben:
16.08.2018, 10:00
"Carthago bietet Heckantrieb auf Iveco-Basis, sogar mit dem feinen 8HP Automatik-Getriebe von ZF"

...ja aber nur ab ca.130.000.- Euro ohne Zubehör und nur für Chic S Plus und Highliner ab 8 m Länge und über 3 m Höhe. Da kann ich auch Mercedes mit Wandler und Heckantrieb. Auch liest sich die Zubehörliste von Carthago wie die von Hymer.

lg Stefan :-D
Da kann ich nur WolfRam zitieren :
WolfRam hat geschrieben:
15.08.2018, 15:50
Und eine ganz andere Lösungsmöglichkeit will ich auch erwähnen, wenn ein Fahrzeugwechsel sein soll – immer mit dem Bezug zu einer guten Werkstatt. Es lohnt sich häufig, ein Gebrauchtfahrzeug einer höheren Preisklasse zu kaufen; jedenfalls für den, der nicht das neueste Modell benötigt, statt eine „Pappschachtel“ aus der 08/15-Flotte etwas solides, sozusagen.
Spurweite und Achsabstand sind entscheidend, da hat Iveco/Carthago m.E. einen großen Vorsprung.

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von TKM » 16.08.2018, 14:00

Das Möbeldesign dieser Marke ähnelt allerdings sehr stark der Nautilus, aber jedem das Seine.
VG

Thomas

Ludo

Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von Ludo » 16.08.2018, 14:11

TKM hat geschrieben:
16.08.2018, 14:00
Das Möbeldesign dieser Marke ähnelt allerdings sehr stark der Nautilus, aber jedem das Seine.
Ich gehe immer "Vorurteilslos" in die Fahrzeuge rein, war aber auch noch nicht auf der Nautilus, Kreuzfahrten sind eher etwas für die ältere Generation :cool:
Sehe aber auch keinen wirklich grossen Unterschied zu Hymer, ausser das alles subjektiv etwas solider wirkt, objektiv sind die Fahrzeuge bei gleicher Länge schwerer, der Meßschieber ziegt im Möbelbau beim Carthago etwas "mehr" an.
Vielleicht stehst Du aber mehr auf "Gelsenkirchener Barock" ?

Das Thema ist hier aber Qualität, nicht Design.............

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Re: Qualität von Hymer Fahrzeugen

Beitrag von TKM » 16.08.2018, 16:34

Unser aktueller B - SL 704 hat qualitativ einen Möbelaufbau vom Feinsten! Das gibt es aber gar nichts zu meckern meines Erachtens. Ich kaufe mir auch kein Fahrzeug für viel Geld, ohne mir nicht auch andere Marken anzusehen. Ich hab bis Heute nicht verstanden weshalb Carthago im direkten Vergleich nochmal gut 10.000€ teuer ist. Es wirkt nicht nur sondern ist auch um einiges Klappriger gebaut in den chic e-linern im Vergleich zum B-SL. Das Raumgefühl im Hymer ist deutlich besser, da Carthago meint Innen überall noch irgendwo Platz rauszuholen, um irgendwas zu verstauen.

Ich konnte mich damit jedenfalls nicht anfreunden, zudem sind die Dinger höher und schwerer. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden, dass ist auch gut so.

Einzig die Heckgaragentüren die nach Oben öffnen hätte ich gerne, aber das hatten wir in einem anderen Thread schon ausgiebig diskutiert.
VG

Thomas

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