Umbau auf LiFePO4

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T.F.
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Umbau auf LiFePO4

Beitrag von T.F. » 19.11.2019, 14:04

Hallo,
umso mehr ich lese, um so weniger verstehe ich. Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen. Wir würden gerne unser beiden 90AH AGM- Baterien durch zwei 100 AH LiFePO4- Baterien ersetzen.

- kann ich die Lithium- Batterien mit dem Schaudt EBL 29 laden?
- wenn ich länger am Landstrom hänge, muß ich denn denn Netztstecker vom EBL ziehen, oder stören z. Bsp. vier Tage Ladestrom nicht?
- muß es unbedingt eine Super B epsilon sein, oder reicht auch eine Liontron, Faron usw.?

Verbaut sind:
12V Ladebooster, MT-LB25, 100Wp Solar mit Laderegler Alden SpS150. Solar soll um ca. 200 WP erweitert werden. Dann natürlich mit MPPT- Regler. Wechselrichter 1500/3000 Watt,

Vielen Dank für Eure Antworten, aber Achtung bin Hydrauliker und kein Elektroniker.
Grüße aus Gladbeck
Thomas

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KudlWackerl
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von KudlWackerl » 19.11.2019, 15:04

Kannst du was zu den Kosten sagen für 2 x 100 Ah? Für ca. 1500, - - bekommst du eine 200 Ah mit den unverwüstlichen Winston Zellen.

Beispiel: https://www.faktor.de/batterien/komplet ... 300ah.html

Oder: viewtopic.php?f=10&t=12392
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von Arminius » 19.11.2019, 15:41

KudlWackerl hat geschrieben:
19.11.2019, 15:04
Kannst du was zu den Kosten sagen für 2 x 100 Ah? Für ca. 1500, - - bekommst du eine 200 Ah mit den unverwüstlichen Winston Zellen.

Beispiel: https://www.faktor.de/batterien/komplet ... 300ah.html

Oder: viewtopic.php?f=10&t=12392
Hallo Alf, hab doch ein wenig Verständnis ;-) Thomas schrieb doch er ist Hydrauliker und kein Elektroniker. Ich bin ja auch nur Mechaniker und würde mir so einen Winston Bausatz auch nicht zutrauen zumal ich gern plug&play mit Garantie hätte (wenn meine AGMs mal den Geist aufgegeben haben).

@ Thomas.
Mein Favorit ist im Augenblick diese hier:

http://greenakku.de/Batterien/Lithium-B ... :1977.html

5 Jahre Garantie!

Ich war auf dem letzten Caravan Salon auf deren Stand und habe mit den Leuten gesprochen. Sie hatten auch einen zerlegten Akku da. So weit ich das beurteilen kann machte der Aufbau einen sehr sauberen Eindruck. Nix irgendwo mit Kleber zusammen geleimt. Alles mechanisch verbunden und jede Zelle einzeln auswechselbar (wenn man es braucht).

Ansonsten habe ich meine Meinung zur Ladetechnik und zur Tieftemperatur Eignung: tausend Fragen, tausend Antworten.

Was mich beruhigt ist die Tatsache das es LiPos mittlerweile mehrere Jahre im Womo verbaut werden und ich bisher noch nirgendwo gelesen habe das eine LiPo vorzeitig das Zeitliche gesegnet hat.
Gruß Martin

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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von T.F. » 19.11.2019, 15:51

Hallo Alf,
ca. 1.000€ pro 100AH incl. BMS und Bluetooth Überwachung. Batteriecomputer ist schon eingebaut. Selbstbauen möchte ich aber den Batteriesatz nicht.

Hallo @Arminius,
und welche Meinung hast Du zur Ladetechnik?
Grüße aus Gladbeck
Thomas

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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von KudlWackerl » 19.11.2019, 16:01

Auch ein Hydrauliker muss sich Gedanken machen.

Bei einem 1500/3000 VA Wechselrichter muss die Batterie mindestens 250 A kurzzeitig, 180 A längerfristig bringen können. Und zwar ohne dass das EBL oder die Heizung abschalten.

Das gilt es bei den consumer-akkus abzuklären.

Grüße, Alf
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von Teeyop » 19.11.2019, 16:37

Hallo, zwei Fertigakkus a 100 ah kosten ca 2000 € und dazu muss noch geklärt werden ob deine Limaleitung dafür geeignet ist. Eigentlich würde ich da nicht mehr lange
rechnen und mir für die 500 € einen Spezi suchen, denn Alfs Lösung ist unschlagbar....

Gruss Tee

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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von Arminius » 19.11.2019, 17:53

T.F. hat geschrieben:
19.11.2019, 15:51


Hallo @Arminius,
und welche Meinung hast Du zur Ladetechnik?
Wenn es soweit ist würde ich versuchen den Empfehlungen des Batterieherstellers zu folgen. Das wichtigste ist wohle ein geeigneter Solarregler. Bei mir ist ein MPPT Regler von Büttner verbaut welcher allein 5 verschiedene Einstellungen für LiPos hat. Die anderen Regler (Landstrom, Ladebooster) halte ich für untergeordnet da ich selten Landstrom brauche und auch nicht 24 Stunden am Tag Auto fahre.

Für ganz Vorsichtige die Angst haben ihre LiPos mit Solarkraft kaputt zu brutzeln (getreu dem Spruch: Batterien sterben nicht, sie werden ermordet ;-) )gibt es hier einen interessanten Artikel (man sollte aber auch die verbaute Solaranlage in dem Beispiel beachten)

https://www.amumot.de/lithium-batterien ... tig-laden/
Gruß Martin

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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von KudlWackerl » 19.11.2019, 18:32

Arminius hat geschrieben:
19.11.2019, 17:53
...

Für ganz Vorsichtige die Angst haben ihre LiPos mit Solarkraft kaputt zu brutzeln (getreu dem Spruch: Batterien sterben nicht, sie werden ermordet ;-) )gibt es hier einen interessanten Artikel (man sollte aber auch die verbaute Solaranlage in dem Beispiel beachten)

https://www.amumot.de/lithium-batterien ... tig-laden/
Einfache Lösungen sind so verlockend! :mrgreen: Ich gehe mal davon aus, dass du Artikel liest, bevor du verlinkst? :shock:

Dann ist dir sicher aufgefallen, dass der Autor (dieser Verkäufer) zuerst bescheiden sich outet und mitteilt, dass er keine Ahnung hat. Aufffällig auch, dass er im weiteren nicht zwischen Ladespannung und Ladezustand unterscheidet. Er setzt das einfach gleich.

Er schreibt so locker "Ich nehme daher mal an, dass sich eine LiFePO4 und LiFeYPO4 Batterie bei 50% Ladezustand am wohlsten fühlt."

Die Spannung eines Lithium-Akkus ohne Belastung (sprich Be- oder Entladestrom) unterscheidet sich zwischen 30% voll und 90% voll praktisch nicht.

Der Verkäufer empfielt eine Dauerladung mit "Konstantspannung 13,15-13,35V" für einen 4er Block, das sind dann 3,29 bis 3,34 Volt je Zelle und "geht davon aus" dass die Batterie dann zu 50% gefüllt ist. Meint er Ladespannung oder Ruhespannung? Wir wissen es nicht!

Schaust du mal eine Kurve:

Ladespannung vs Ladezustand:

Bild

bzw. Ruhespannung vs Ladezustand:

Bild

Haben wir Regler und Anzeigen im Wohnmobil welche die Spannung auf 0,01 Volt genau regeln bzw. anzeigen? Nein!

Das sind alles nur Glaubenssätze von Halbgebildeten, welche meinen es verstanden zu haben. Oder interessengesteuert, er will ja die Fraron Angebote promoten. :roll: Kann man vergessen.

Das einzig Richtige im Artikel ist, dass er die Alterung aufgrund "Volladung" an der Spannung festmacht. Die ist bei den üblichen 18650 Typen im Maximum spezifiziert um die 4,15 Volt, bei Winston 4 Volt. Lädt man - wie in der Praxis üblich- regelmäßig mit 14,2 oder 14,4 Volt beim 4er Pack, bekommt die einzelne Zelle aufgrund der Balancer maximal 3,55 bis 3,6 Volt. Das sind dann wohl nur 90% "Ladezustand" . Also "Top-Level-Balancing" Praxisgerecht und genau wie es gewünscht wird.
T.F. hat geschrieben:
19.11.2019, 14:04
Hallo,
umso mehr ich lese, um so weniger verstehe ich. Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen. Wir würden gerne unser beiden 90AH AGM- Baterien durch zwei 100 AH LiFePO4- Baterien ersetzen.

- kann ich die Lithium- Batterien mit dem Schaudt EBL 29 laden? Ja.
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- muß es unbedingt eine Super B epsilon sein, oder reicht auch eine Liontron, Faron usw.? Das ist allein deine Entscheidung

Verbaut sind:
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Vielen Dank für Eure Antworten, aber Achtung bin Hydrauliker und kein Elektroniker. Ist doch nicht schlimm! ;-)
Meine Antworten fett.

Grüße, Alf

Nachtrag: Wer sich für das Thema wirklich interessiert, googelt und liest "Kompendium: Li‐Ionen‐Batterien
im BMWi Förderprogramm IKT
für Elektromobilität II:
Smart Car – Smart Grid – Smart Traffic
Grundlagen, Bewertungskriterien,  
Gesetze und Normen".
Zuletzt geändert von KudlWackerl am 19.11.2019, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von Arminius » 19.11.2019, 19:04

KudlWackerl hat geschrieben:
19.11.2019, 18:32


Einfache Lösungen sind so verlockend! :mrgreen: Ich gehe mal davon aus, dass du Artikel liest, bevor du verlinkst? :shock:



Grüße, Alf
Muss man das jetzt verstehen?
Gruß Martin

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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von T.F. » 19.11.2019, 20:31

Viele Dank für Eure Beiträge. Bitte weiter so.

Alf,
wenn der Mppt Regler und der Ladebooster eine LifePO4 Einstellung haben, sollte doch diese gewählt werden, oder sollten alle Ladegeräte die gleiche Kennlinie haben? Viele Dank auch für deine eindeutige Antworten auf meine Fragen und den Hinweis auf die Stromentnahme. Denke aber, das die Batterie eine Dolce Gusto schon schaffen. Haben die AGMs auch hinbekommen.

Tee,
den Hinweis auf die Lichtmaschinenkabel verstehe ich nicht so ganz. Laden jetzt auch mit Ladebooster die beiden AGMs. Werde aber Kabelquerschnitt überprüfen.
Grüße aus Gladbeck
Thomas

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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von KudlWackerl » 19.11.2019, 21:16

Deine AGMs hatten bestimmt keine Stromüberwachung. ;-)

Die Regler stören sich gegenseitig nicht.

Welche Spannungskennlinie gewählt wird, hängt von der Batterie ab. Also erst Batterie entscheiden, dann Doku lesen und die optimalen Werte einstellen.

Grüße, Alf

P. S. Kannst dich ja zu gegebener Zeit melden.
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von T.F. » 25.11.2019, 12:15

So, habe zwei LiFePO´s bestellt. Bin mal gespannt. Über meine Erfahrungen werde ich dann später nochmal berichten.
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von KudlWackerl » 25.11.2019, 13:25

Welche sind es geworden :?: ?
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von T.F. » 25.11.2019, 15:04

2 mal 100AH von Liontron
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Re: Umbau auf LiFePO4

Beitrag von KudlWackerl » 25.11.2019, 15:54

Da bin ich auf deinen ersten Kommentar gespannt zur Bluetooth - App.

Viel Erfolg beim Einbau!
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