MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Fiat, Mercedes, ... und alles Weitere zum Basisfahrzeug bzw. alles Weitere, was am Basisfahrzeug dran ist oder dieses aufwertet (ALKO, Goldschmitt, Reifen, Kat ...)
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KudlWackerl
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von KudlWackerl »

Hallo Thomas,

Du hast falsche Annahmen getroffen.

Nach dem Ladeluftkühler ist die Temperatur immer wesentlich höher als angesaugt.


Rechne mal mit 60 Grad, wie sieht es dann aus?

Grüße, Alf
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2Ventiler
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von 2Ventiler »

majortom hat geschrieben: 21.01.2022, 19:02 Moin die Runde,

habe mal etwas überschlagen, wo das Wasser herkommt.
Prinzipbedingt ist der Luftweg wie folgt.:
Ansaugöffnung -> Luftfilter -> Verdichter -> LLK -> Ansaugbrücke. D.h. die Feuchtigkeit kann nur über die angesaugte Luft kommen.

Da dieses bei allen Turbomotren auftritt, stellt sich die Frage, was Mercedes hier falsch gemacht hat.

Ciao

Thomas
Falsch, aus meiner Sicht ist es die Anordnung des gesamten Luftweges der stark fallend ist bis zum LLK und danach wieder steil steigend. Wasser läuft nun mal nach unten und könnte sich dort sammeln. Viele andere Turbomotoren und deren LLK haben nicht so ein starkes Gefälle oder sogar den LLK höher gelegt, auf dem Motorblock.
Gruß Roger

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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von majortom »

KudlWackerl hat geschrieben: 21.01.2022, 19:24 Hallo Thomas,

Du hast falsche Annahmen getroffen.

Nach dem Ladeluftkühler ist die Temperatur immer wesentlich höher als angesaugt.


Rechne mal mit 60 Grad, wie sieht es dann aus?

Grüße, Alf
Hallo Alf,
wenn die wirklich 60°C hat, dann kann Sie die 13fache Menge Wasser absorbieren als die 10°C kalte Luft. Somit wäre der LLK knochentrocken, trotz Verdichtung. Ergo ist es garnicht so einfach einen Betriebszustand zu finden, der kalte, verdichtete Luft am Ausgang des LLK erzeugt. Mir fält da nur extremer Kurzstrecken-Betrieb mit Vollgass ein. Also ein Handwerker der 1km zum Kunden rast und dann 2 Stunden steht um danach zum nächsten Kunden zu rasen. Oder in den Tropen bei 100% Luftfeuchte, aber dann wird im Verdichter auch 100°C herrschen, dass könnte dann knapp reichen. Die Luft aus dem LLK darf sich so Pi mal Daumen nicht mehr als das 3fache zur angesaugten Luft erwärmen, damit es kondensiert. Das gilt nur für den Fall von 2bar Ladedruck. Je höher der Ladedruck desto größer muss die Differenz werden, damit es nicht kondensiert.

Ciao

Thomas
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von majortom »

2Ventiler hat geschrieben: 21.01.2022, 19:59
Falsch, aus meiner Sicht ist es die Anordnung des gesamten Luftweges der stark fallend ist bis zum LLK und danach wieder steil steigend. Wasser läuft nun mal nach unten und könnte sich dort sammeln. Viele andere Turbomotoren und deren LLK haben nicht so ein starkes Gefälle oder sogar den LLK höher gelegt, auf dem Motorblock.
[/quote]

Hallo Roger,

das ist ein guter Einwand. Evtl. kondensiert ein Teil der Luft an den dicken senkrechten Druckschlauch zur Ansaugbrücke. Der ist ja mind. 1 Meter lang und hängt schön im Fahrtwind.

ciao

Thomas
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von 2Ventiler »

Moin zusammen,

ich hab eben mal den Schlauch vom LLK an der Fahrerseite abgenommen und mal nachgeschaut ob dort irgendwas an Flüssigkeit zu erkennen ist.

Der LLK an meinem 906 mit der 2,2ltr Maschine hat den Zugang und Abgang mittig von der Bauhöhe.
Also Endoskop raus und mal reingeschaut, vorsichtshalber nochmal mit einer Injektionsspritze und einem kleinen Schlauch versucht vorhandene Flüssigkeit aufzusaugen, aber nichts drin. Alles trocken, auch keine Ölreste im Schlauch!
Gruß Roger

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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von KudlWackerl »

Zitat: "Mir fält da nur extremer Kurzstrecken-Betrieb mit Vollgass ein. Also ein Handwerker der 1km zum Kunden rast und dann 2 Stunden steht um danach zum nächsten Kunden zu rasen. "

Genau so ist das aber.

Wenn du dir bewußt machst, dass der Ladeluftkühler mittels Kühlwasser gekühlt wird kann es im normalen Betrieb nie Kondenswasser geben.

Ich lass mich deshalb nicht ins Bockshorn jagen.
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von 2Ventiler »

KudlWackerl hat geschrieben: 23.01.2022, 18:04
Wenn du dir bewußt machst, dass der Ladeluftkühler mittels Kühlwasser gekühlt wird kann es im normalen Betrieb nie Kondenswasser geben.
Hallo Alf,

Der LLK sitzt unten hinter dem Wasserkühler, ist einfach nur angeklippt, und wird mittels Luftdurchströmung gekühlt. Nix Wasserkühlung!

Automatikgetriebeöl wird mit Wasser rückgekühlt.
Gruß Roger

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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von Johann »

KudlWackerl hat geschrieben: 23.01.2022, 18:04 Zitat: "Mir fält da nur extremer Kurzstrecken-Betrieb mit Vollgass ein. Also ein Handwerker der 1km zum Kunden rast und dann 2 Stunden steht um danach zum nächsten Kunden zu rasen.
Ist doch nachvollziehbar. Wenn der Handwerker schon mal ein hochmotorisierten Transporter zur Verfügung hat, dann will er doch sicherlich die hohe Motorleistung und das hohe Drehmoment auskosten. Koste es was es wolle :!: :roll: ... Mit einem L 319D (mit OM 636 und 43 PS) wäre das ihm nie in den Sinn gekommen. ;-)
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
Johann
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von Pilot22 »

Hallo zusammen,

also ich hatte nun 2 mal das Problem, dass mein Sprinter nach dem anlassen erst wieder ausgegangen ist, dann im Leerlauf lief (aber bei Gas geben ausging).
Ich mußte den Motor immer ca. 5 Minuten im LL tuckern lassen, bevor er wieder normal lief. Aus dem Auspuff qualmte es weiß...

War damit in der Werkstatt: Aussage des Meisters: Es könnte Kondenswasser vom LLK sein. Keine Fehleranzeige beim auslesen gefunden. Bei uns waren die letzten Wochen immer nachts Minusgrade und tagsüber Plusgrade. Und ich bin immer früh gegen 10:00 gestartet...

Wenn es wieder auftritt, machen wir einen Werkstatt Termin und dann wird alles auseinandergenommen und Bilder zu Mercedes geschickt und dann schauen wir mal...sagte der Meister. (Fahrzeug ist MLI 780 Baujahr 2020)- Ich habe allerdings meine Zweifel, was er dann sehen will, da ich ja erst mal in die Werkstatt fahren muß und dann läuft es ja wieder...

Ich bleibe dran.
Grüße
Uwe
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von majortom »

Hallo Uwe,

wie alt ware der Diesel im Tank? Wenn er wiederwillig Gas annimmt kann es auch am Wassergehalt im Diesel bzw. Kraftstofffilter liegen. Die Feuchtigkeit im LL müsse recht schnell rausgesaugt werden. Pro Minute hat der Motor ca. 1qm Luft durchgezogen. Wenn das 5 Minuten dauert, dann müsst da schon seht viel Wasser im LLK stehn. Ein Wasserschlag würdest Du aber schon beim Anlassen merken. Das knallt dann schon ordentlich. Hast Du mal den Kraftstofffilter entwässert?

Ciao und hofen wir das Beste für Deinen Motor

Thomas
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von 2Ventiler »

Hallo Uwe,

Mach den unteren Schlauch vom LLK ab und stell fest ob da Wasser drin steht. Den Schlauch kannst du am besten mit einer abgewinkelten Spitzzange lösen.
Die Zange hinter die Klemmspange und dann die Spange aushebeln und schon springt der Schlauch aus der Sicherung. Montage, Schlauch auf den Stutzen setzen und aufschieben bis die Spange beidseitig einrastet. Falls du es dir nicht zutraust, beauftrage deine MB Werkstatt dies zu tun. Im Fehlerspeicher steht sowas nicht!
Gruß Roger

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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von majortom »

2Ventiler hat geschrieben: 05.02.2022, 10:58
Die Zange hinter die Klemmspange und dann die Spange aushebeln und schon springt der Schlauch aus der Sicherung. Montage, Schlauch auf den Stutzen setzen und aufschieben bis die Spange beidseitig einrastet.
Noch ein Nachtrag zu Uwes Vorschlag. Leider ist die Dichtung in dieser Schlauchkupplung nicht sehr standhaft. Daher besser nicht so oft den Schaluch trennen. Ich bin mir nicht sicher, ob es diese Dichtung bei MB einzeln gibt. Ggf. hat die z.B. Hansaflex oder ein anderer Fachhändler.
Wenn die Verbindung undicht wird kann es zu Problemen mit der Motor-Elektronik kommen. MB hat mir davon abgeraten ein kleines Loch den Stutzen vom LLK zu bohren, damit hier evtl. angesammeltes Kondensat ausgeblasen wird. Vielleicht kan man hier so einen 1/8" Minihahn einkleben.

ciao

Thomas
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von 2Ventiler »

majortom hat geschrieben: 05.02.2022, 13:04
2Ventiler hat geschrieben: 05.02.2022, 10:58
Die Zange hinter die Klemmspange und dann die Spange aushebeln und schon springt der Schlauch aus der Sicherung. Montage, Schlauch auf den Stutzen setzen und aufschieben bis die Spange beidseitig einrastet.
Noch ein Nachtrag zu Uwes Vorschlag. Leider ist die Dichtung in dieser Schlauchkupplung nicht sehr standhaft. Daher besser nicht so oft den Schaluch trennen. Ich bin mir nicht sicher, ob es diese Dichtung bei MB einzeln gibt. Ggf. hat die z.B. Hansaflex oder ein anderer Fachhändler.
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ciao

Thomas
Hallo Thomas,

wir verstehen uns. Ich hatte schon den gleichen Gedanken für den LLK. Nun aber folgender Vorschlag zur Diskussion.

Meine Vorgehensweise wäre dann wie folgt, mit einem entsprechenden Kleber eine M6 Mutter an geeigneter Stelle aufkleben. Dann ein kleines Loch (1mm) durchbohren und die Mutter dann mit einem Ablasskücken verschließen.

Die Dichtung im LLK zu den Schläuchen gibt es als ET zu kaufen. Hier noch ein link: https://www.sprinter-forum.de/viewtopic.php?t=25362
Gruß Roger

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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von KudlWackerl »

Hallo Roger,

mach doch eine M3 Nietmutter rein und verschließe die mit einer Schraube. Zum Ablassen einfach die Schraube rausdrehen.

Beispiel: viewtopic.php?f=11&t=12487&hilit=Nietmutter

Grüße, Alf
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Re: MB Motorschaden durch Wasserschlag am 4 und 6 Zylinder

Beitrag von 2Ventiler »

KudlWackerl hat geschrieben: 05.02.2022, 14:46 Hallo Roger,

mach doch eine M3 Nietmutter rein und verschließe die mit einer Schraube. Zum Ablassen einfach die Schraube rausdrehen.

Beispiel: viewtopic.php?f=11&t=12487&hilit=Nietmutter

Grüße, Alf
Hallo Alf,

das hatte auch mal überlegt. Ich muss nur sicherstellen dass ich diese auch von innen in das Loch eingefädelt bekomme und dann dicht verpressen kann.

So wie sie eigentlich eingesetzt wird, bin ich mir nicht sicher ob das gut ist und dicht wird? Hmm, mal zu ende denken. Aber ein echt guter Vorschlag.
Gruß Roger

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