Kaufberatung ML-T 620

Fiat, Mercedes, ... und alles Weitere zum Basisfahrzeug bzw. alles Weitere, was am Basisfahrzeug dran ist oder dieses aufwertet (ALKO, Goldschmitt, Reifen, Kat ...)
sifa63
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Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von sifa63 » 20.01.2020, 11:25

Hallo zusammen,

mein Name ist Roland und ich komme aus der Nähe von Dortmund. Aktiver Wohnmobilfahrer bin ich seit über 12 Jahren.
Da die Kinder nicht mehr mitfahren, möchten wir unser Alkoven Mobil nun abgeben.

Auf der Wunschliste steht aktuell ein neuer oder jung gebrauchter Hymer ML-T 620.
Besichtigt haben wir bereits ein (Neu)Fahrzeug Modell 2019, Aufteilung und Raumgefühl passen für uns. Aufgefallen war mir aber sofort der lange Hecküberhang des Fahrzeugs, daher habe ich einige Fragen:

Läßt sich so ein Fahrzeug realistisch als 3,5 to fahren? Ich vermute nein, reichen die 3880 Kg?
Welche Auflastungsmöglichkeiten bestehen überhaupt? Gibt es Unterschiede bei den Fahrgestellen?
Wichtigste Frage: Wie sieht es mit der Achslast hinten aus? Beladen wird ja die große Heckgarage mit ihrem Überhang. Es bestehen ja kaum Möglichkeiten Gewicht nach vorne zu verlagern.
Das besichtigte Fahrzeug hatte die 7 Gang Automatik und 163 PS – gibt es dazu Erfahrungen? Wo wird der Verbrauch sich einpendeln?
Ist es erforderlich eine Luftfederung hinten nachzurüsten? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Setzt das beladene Fahrzeug ansonsten hinten schnell auf?
Sonst noch Tipps und Hinweise zu dem Fahrzeug / zum Motor?
Braucht es das MBUX – System?
Was ist notwendig aus der langen Aufpreisliste, was verzichtbar?
Gibt es Punkte bei jung Gebrauchten, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen?
Unterschied Euro 6 c / d temp, usw ist mir bekannt, halte ich nicht für kaufentscheidend, > 3,5 to Problematik ist mir auch bekannt, fahre aktuell auch 4,1 to.

Vielen Dank vorab für die Rückmeldungen.
Gruß
Roland

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WolfRam
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von WolfRam » 20.01.2020, 13:02

Hallo Roland,

aus der Anzahl Deiner Beiträge im Forum lässt sich unschwer erkennen, dass Du gerade begonnen hast, hier aktiv zu werden. Und (nur) deshalb gebe ich Dir den Tipp, die Dich interessierenden Antworten zu Deinem „Fragenkatalog“ durch das Lesen der hier im Forum bereits veröffentlichten Postings zu finden. Sämtliche Deiner angesprochenen Themen waren bzw. sind hier in der Diskussion.

Wenn dann noch Fragen unbeantwortet bleiben sollten, ist es ratsam, nur zu jeweils einem Thema einen neuen Thread zu erstellen. (Ich denke jedoch, dass zu Deinem Wissensdurst schon alles geschrieben wurde. Man/frau muss halt lesen und auch die Suchfunktion nutzen.)
Grüße aus dem Illertal
WolfRam

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TanSri
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von TanSri » 20.01.2020, 13:04

Hallo Roland,

wahrscheinlich wirst Du zu Deinen Fragen eine ganze Reihe gegensätzlicher Meinungen zu hören bekommen. Aber egal, ich fange einfach mal an. Meine Erfahrungen beruhen auf 1 Jahr mit dem ML-T 580 mod. 2019 mit ca.20000 von mir zurückgelegten Km.

1a: 3,5 to.: nein; 1b: wahrscheinlich nicht
2a: 4,1 to. sind möglich und zu empfehlen; 2b: so viel ich weiß, nein
3: beim 580 mit 4,1 to. ist die Achslast hinten 2430 Kg
4a: ich bin mit dem Motor und dem Automatic-Getriebe ausgesprochen zufrieden; 4b: bei mir um und bei 11 L/100Km
5a: Luftfederung an der Hinterachse halte ich wegen des langen Überhangs für sehr empfehlenswert, 5b: Kosten ca. 1500 Euro; 5c: die Gefahr besteht, und es gibt reichlich Erfahrungsberichte davon im Netz
6: Lieber ein Assistenzsystem mehr als eins zu wenig, Mercedes bietet ja mittlerweile ein gutes Sortiment
7: Ich würde es auf jeden Fall immer wieder mitbestellen mit 10,25 Zoll Display
8: Das kannst Du als langjähriger Wohnmobilist bestimmt besser beurteilen als ich, hängt ja auch vom geplanten Einsatz ab. Für mich waren Solaranlage, Sat-Anlage mit Fernseher, Markise, großer Dieseltank, 2 Aufbaubatterien, Gas Duo Control und GfK-Dach unverzichtbar. Falls die Gasflaschen beim 620 auch hintereinander stehen, würde ich dringend zu einem Gasauszugsschlitten raten. Nachrüsten lassen habe ich neben der Luftfederung die Truma iNet Box (nice to have, not need to have), einen Batterie- und Solarcomputer, ein Zusatzschloss für die Aufbautür sowie ein Regal für die Heckgarage nebst Fahrradhalter für die Garage.
Vielleicht hilft das ein bisschen bei der Wahl, aber, wie gesagt, es wird auch noch andere Meinungen geben.
Viel Freude der Fahrzeugsuche.
Gruß von der Küste
Udo

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KudlWackerl
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von KudlWackerl » 20.01.2020, 13:06

Hallo Roland, ich schreibe dir meine Antworten (auf Basis des ML-T 580 direkt in den Text:

Auf der Wunschliste steht aktuell ein neuer oder jung gebrauchter Hymer ML-T 620.
Besichtigt haben wir bereits ein (Neu)Fahrzeug Modell 2019, Aufteilung und Raumgefühl passen für uns. Aufgefallen war mir aber sofort der lange Hecküberhang des Fahrzeugs, daher habe ich einige Fragen:

Läßt sich so ein Fahrzeug realistisch als 3,5 to fahren? Ich vermute nein, reichen die 3880 Kg? Meiner Meinung nach reichen 3,5 t auf keinen Fall. Macht kein Sinn, gleich auf 4,1 t.
Welche Auflastungsmöglichkeiten bestehen überhaupt? Gibt es Unterschiede bei den Fahrgestellen? Standardmässig ist das Basisfahrzeug ein 4t Sprinter, due kommst ohne technische Änderung bis 4,1 t.
Wichtigste Frage: Wie sieht es mit der Achslast hinten aus? Beladen wird ja die große Heckgarage mit ihrem Überhang. Es bestehen ja kaum Möglichkeiten Gewicht nach vorne zu verlagern. Stimmt. Geht mit Zusatzluftfederung gerade so. Du hast den Vorteil des längeren Radstandes. Ein wenig vorne einlagern geht deshalb schon
Das besichtigte Fahrzeug hatte die 7 Gang Automatik und 163 PS – gibt es dazu Erfahrungen? Wo wird der Verbrauch sich einpendeln? Ist eine Super kombination. Verbrauch 9,5 bis 10,5 l
Ist es erforderlich eine Luftfederung hinten nachzurüsten? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Setzt das beladene Fahrzeug ansonsten hinten schnell auf? Definitiv notwendig. VB Airspring Zusatzluftfederung, bei meinem Händler Mehrpreis für um die 1200,--
Sonst noch Tipps und Hinweise zu dem Fahrzeug / zum Motor?
Braucht es das MBUX – System? Ist eine feine Sache, würde ich wieder kaufen.
Was ist notwendig aus der langen Aufpreisliste, was verzichtbar? Das darfst du selbst entscheiden, Die Remis Faltstores vorne sind Mist, ihr Geld nicht wert.
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Vielen Dank vorab für die Rückmeldungen. Schau einfach in meine Threads, dort findest du genug.
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von Arminius » 20.01.2020, 15:21

Hallo Roland,

unser MLT 620 (Baumuster 906) hat jetzt 30 000km gelaufen. Wenn wir auf Tour sind nutzen wir die zulässige Hinterachslast (2430kg) fast immer aus. Ich habe das Fahrzeug in unterschiedlichen Beladungszuständen (Surfausrüstung/Fahrräder/Roller) 3mal auf die Waage gestellt. Einmal war ich auf 2500kg. Da waren ein paar Kisten Wein zu viel drin. ;-)

Ich habe mit dem Fahrzeug noch niemals aufgesetzt obwohl wir auch viel Fähren fahren. Was die Auslastung der Hinterachse anbelangt kann man ihn nicht mit dem 580ger (kürzerer Radstand) vergleichen.

Falls du mit 2430kg nicht auskommst kannst du bei Goldschmitt mit Zusatzluftfeder auf 2600kg auflasten. Hatte mir mal disbezüglich ein Angebot machen lassen. Ob das auch beim aktuellen 907 geht kann ich dir nicht sagen. Aufgrund meiner Wiegeergebnisse habe ich auf die Zusatzluftfeder verzichtet. Ist auch eine Fehlerquelle weniger.

Den 907 620ger würde ich mir nicht mehr kaufen. Die Ausstattung ist schlechter und aufgrund der geringeren Länge ist die Garage kleiner.

Falls du einen gebrauchten 620ger kaufen solltest achte darauf das der Code CE8 (Aufbau höher gesetzt) verbaut ist. Das ist eine Beilage zwischen Hinterfeder und Achse.


Anbei ein Bild aus Griechenland. Surfausrüstung und 80kg Roller in der Garage und der übliche Kram. Fahrzeug steht gerade.

Bild


Auch solche Passagen (Marokko) waren kein Problem:

Bild
Gruß Martin

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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von KudlWackerl » 20.01.2020, 15:25

Hallo Martin,

Das ist doch kein Hymer auf dem Bild aus Marokko?
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von Arminius » 20.01.2020, 17:06

Richtig, aber da sind wir problemlos durchgefahren.
Gruß Martin

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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von Johann » 20.01.2020, 17:11

sifa63 hat geschrieben:
20.01.2020, 11:25
Wo wird der Verbrauch sich einpendeln?
Diese Frage lässt sich so 'eindeutig' und strittig beantworten wie z.B. "Wie viel Geld muss ich für das Mittagessen ausgeben?" Das kommt doch vorrangig auf die persönlichen Gewohnheiten und Wünsche an. Der Kraftstoffverbrauch hängt einerseits natürlich von der installierten Technik (Motor, Getriebe, Antrieb, Reifen), Fahrzeugmasse (Gewicht), Luftwiderstand, Topografie und andererseits vom individuellen Fahrverhalten (ruhige Fahrweise, reisen statt rasen) und der gewählten Fahrstrecke (topfebene Strecke, steigungsreiche Gegend) abhängig.
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von Hydrostress » 20.01.2020, 18:24

Verbrauch wird hier häufig sehr unterbewertet, meine Meinung. Wir haben den 6 Zylinder und haben die letzten 6 Wochen bei unserer Rundreise, sprich einmal rum Berlin, Frankreich, Portugal, Spanien und wieder zurück einen Durchschnitt von 15.8l erreicht lt. Computer, bei gesamt 7600km. Gesamtgewicht vollbeladen 3,9 Tonnen. Ob nun der 4 Zylinder weniger verbraucht mag dahin gestellt sein, da er auch viel höher drehen muss. Muss aber dazusagen das wir auf Autobahnen auch mal mit 120 unterwegs sind. An alle die jetzt meinen das ist zuviel, behaltet es für euch ::))

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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von KudlWackerl » 20.01.2020, 18:25

Hydrostress hat geschrieben:
20.01.2020, 18:24
... An alle die jetzt meinen das ist zuviel, behaltet es für euch ::))
:-|
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von Hydrostress » 20.01.2020, 18:29

Bitte übersetzen :)

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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von horst-lehner » 20.01.2020, 20:34

Hallo Roland,

ich habe einen ML-T540, also die kürzeste ML-T-Variante, die es je gab. Alles drüber geht m. E. nicht sinnvoll mit 3,5t.
sifa63 hat geschrieben:
20.01.2020, 11:25
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Sinnvolle Motorisierung, weil der 6-Ender min 1l/100km mehr braucht.
sifa63 hat geschrieben:
20.01.2020, 11:25
Ist es erforderlich eine Luftfederung hinten nachzurüsten? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Setzt das beladene Fahrzeug ansonsten hinten schnell auf?
Ohne Ausstattungscode CE8 (Aufbau hinten höher gesetzt): Definitv ja, selbst mit Luftfeder grenzwertig. Mit CE8: Gibt zusätzliche Sicherheit. Die Version von VBAir ist evtl. eine Alternative zu Goldschmitt.
sifa63 hat geschrieben:
20.01.2020, 11:25
Gibt es Punkte bei jung Gebrauchten, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen?
Besagter Ausstattungscode CE8 -- Dämmwanne unter dem Wasser-Abwassertank (Risse, Aufhänngung verbogen) -- Aufbautüre verzogen/schließt oben und/oder unten nicht dicht.
sifa63 hat geschrieben:
20.01.2020, 11:25
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Vor allem nicht beim ML-T -- der hat m. W. immer Euro VI (LKW), da keine Triebköpfe, sondern Fahrgestelle (mit Heckantrieb) über 3,5t zulässige Gesamtmasse verbaut werden. Nach meiner Einschätzung entspricht das etwa Euro 6d (PKW).

Grüße von Horst

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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von KudlWackerl » 20.01.2020, 21:11

Hallo Horst,

Hat dein ML-T die ce8 Option?

Grüße, Alf
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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von horst-lehner » 21.01.2020, 01:58

Nein, nur VBAir-Zusatz-Luftfeder. Die reicht grade so ... allerdings ist meine Hinterachse auch immer voll ausgelastet.

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Re: Kaufberatung ML-T 620

Beitrag von KudlWackerl » 21.01.2020, 08:52

Nun verstehe ich den Unterschied bei unseren ML-T.

Hatte mich immer gewundert, warum mein ML-T höher aussieht.

Grüße. Alf
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