Gewogen und zu schwer befunden

die Plunderecke - hier kommt alles rein, was nicht woanders Platz findet
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Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Reisemobilfan49 » 08.08.2019, 12:43

https://www.hanz-online.de/de/blaulicht ... A2dHI4N3Gs

Und auch hier hat es etliche übergewichtige Camper, diesmal in Kärnten, erwischt:
https://kaernten.orf.at/stories/3006397 ... 164VDmS-XI
Mein Mitleid hält sich da in sehr engen Grenzen.
Bei so massiven Überladungen fragt sich der geneigte Leser:
Ist das Dumm, Unwissenheit oder Vorsatz
LG
Peter
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Es gibt kein sichereres Mittel festzustellen,
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Reisemobilfan49 » 08.08.2019, 16:05

KudlWackerl hat geschrieben:
08.08.2019, 15:38
Reisemobilfan49 hat geschrieben:
08.08.2019, 12:43

Ist das Dumm, Unwissenheit oder Vorsatz
Entschärft by ADMIN
Prima Beitrag, bei solchen Beiträgen möchte ich gelegentlich Moderator sein. ;-)
GsD bist Du in anderen Wohnmobilforen nur noch "Gast", warum wohl ? Außer bei Willy, da darfst Du auch noch.... :roll:
Ich für meinen Teil empfinde solche Zeitgennossen, die sich ein < 3,5 t WOMO kaufen, wohl wissend, dass sie nie und nimmer mit dem zGG auskommen
und dann mit bis zu 1000 Kg Übergewicht über die Autobahn brausen, dazu auch noch um Maut usw. zu sparen, als kriminell.
GsD wird jetzt vermehrt auf den Autobahnen und Landstarßen kontrolliert und auch entsprechend gestraft.
LG
Peter
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Garfield » 08.08.2019, 16:24

Reisemobilfan49 hat geschrieben:
08.08.2019, 16:05
...
GsD wird jetzt vermehrt auf den Autobahnen und Landstarßen kontrolliert und auch entsprechend gestraft.
...und das finde ich auch gut so!

btw.: den Beitrag von Alf habe ich dann mal gelöscht, weil er überhaupt nicht zum Thema passt :mrgreen: ...und natürlich im Zitat entschärft.

OK. Alf lässt ja wenigstens seinen neuen 3,5t auf maximal auflasten... aber bei all den gewünschten Zusatzausstattungen kommt er vielleicht trotzdem in Bedrängnis.

Der "Belgier" ist echt krass, so würde ich nicht mal im Dorf zum Bäcker fahren, geschweige denn tausende Kilometer
Viele Grüße, Peter
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von KudlWackerl » 08.08.2019, 18:19

Garfield hat geschrieben:
08.08.2019, 16:24
...

OK. Alf lässt ja wenigstens seinen neuen 3,5t auf maximal auflasten... aber bei all den gewünschten Zusatzausstattungen kommt er vielleicht trotzdem in Bedrängnis.

...
Hmm? :-| Ist der Sprinter 416 CDI ein 3,5t? Das wäre mir neu.

Grüße, Alf
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Reisemobilfan49 » 08.08.2019, 19:23

Garfield hat geschrieben:
08.08.2019, 16:24
Reisemobilfan49 hat geschrieben:
08.08.2019, 16:05
...
GsD wird jetzt vermehrt auf den Autobahnen und Landstarßen kontrolliert und auch entsprechend gestraft.
...und das finde ich auch gut so!

btw.: den Beitrag von Alf habe ich dann mal gelöscht, weil er überhaupt nicht zum Thema passt :mrgreen: ...und natürlich im Zitat entschärft.

OK. Alf lässt ja wenigstens seinen neuen 3,5t auf maximal auflasten... aber bei all den gewünschten Zusatzausstattungen kommt er vielleicht trotzdem in Bedrängnis.

Der "Belgier" ist echt krass, so würde ich nicht mal im Dorf zum Bäcker fahren, geschweige denn tausende Kilometer
Danke Peter, :-D

darum lesen viele User und auch ich hier gerne mit,
auch wenn ich nur einen Dethleffs habe.
Das Forumsklima und die Atmosphäre hier paßt einfach dank Deiner ruhigen Hand. :)
Es ist in manchen Foren oftmals wirklich tragisch,
wenn wirklich fähige Techniker es bedauerlicherweise für nötig finden,
hin und wieder hirnlose Kommentare von sich zu geben.
Offenbar vergessen diese Leute gelegentlich,
dass nicht alle Menschen auf ihrem technischen Niveau sein können,
dafür aber vielleicht andere brauchbare Talente haben, die in einem Reisemobilforum
kaum oder garnicht zum tragen kommen können und die
aber trotzdem gerne mit einem Reisemobil unterwegs sein möchten.
Und die sich aber auch gerne mit anderen Usern über Themen austauschen,
die auch im weiteren Sinne mit dem Leben am, im und um das Reisemobil herum
zu tun haben.
Das Thema zGG und Überladung gehört meiner Meinung in zunehmendem Maße dazu.
Nochmals Danke !
LG
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Sigi » 08.08.2019, 20:09

Reisemobilfan49 hat geschrieben:
08.08.2019, 12:43
...
Bei so massiven Überladungen fragt sich der geneigte Leser:
Ist das Dumm, Unwissenheit oder Vorsatz
Ich finde, dass die Reisemobilhersteller und -verkäufer mit auf die Anklagebank gehören! Und am besten gleich noch die Genehmigungs- und Zulassungsbehörden, die Mobile mit marginaler Zuladungskapazität auf 3,5 to zulassen. (Komischerweise ist das in Österreich anders. Hier muss zur Zulassung eine wesentlich höhere Zuladungsreserve nachgewiesen werden.)

Meine eigenen Erfahrungen mit Verkäufern und dem Hymer- Kundendienst zeigen, dass es extrem schwierig ist, konkrete und praxistaugliche Aussagen zu Gewichts- und Schwerpunktfragen, realen Achslasten etc. zu bekommen.
Selbst wenn man ein Fahrzeug aus der Ausstellung kauft, kennt der Verkäufer die tatsächlichen Achslasten in aller Regel nicht.

Ein so krasser Fall mit 1000 kg Überladung ist natürlich unentschuldbar, und ich hoffe, dass es auch bei uns zunehmend mehr Kontrollen gibt, um solche Geschosse aus dem Verkehr zu ziehen.

Gruß
Sigi

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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von KudlWackerl » 08.08.2019, 20:34

Sigi hat geschrieben:
08.08.2019, 20:09
Reisemobilfan49 hat geschrieben:
08.08.2019, 12:43
...
Bei so massiven Überladungen fragt sich der geneigte Leser:
Ist das Dumm, Unwissenheit oder Vorsatz
...
Meine eigenen Erfahrungen mit Verkäufern und dem Hymer- Kundendienst zeigen, dass es extrem schwierig ist, konkrete und praxistaugliche Aussagen zu Gewichts- und Schwerpunktfragen, realen Achslasten etc. zu bekommen.
Selbst wenn man ein Fahrzeug aus der Ausstellung kauft, kennt der Verkäufer die tatsächlichen Achslasten in aller Regel nicht.
...
Gruß
Sigi
Sigi,

So ist es! Erst mit Hilfe des VIN-Decoders und der MB-Ausbaurichtlinien konnte ich im Nachgang zum Kauf die Achslasten und das mögliche Gesamtgewicht herausfinden. (die Lektüre sei dir empfohlen). Der Verkäufer kannte die technischen Daten außerhalb des Hymer-Prospekts nicht.

Da war richtig Arbeit und Recherche nötig. Hymer hat es wohl nicht nötig, auf konkrete Fragen der Kunden zu antworten.

Nun werde ich in wenigen Tagen meine bisherige Zuladungsmöglichkeit mehr als verdoppeln. Und zwar mit einem von vornherein stimmigen Basisfahrzeug, nicht mit einer billig aufgelasteten Frontantriebsmöhre.

By the way... Rest Edit by Admin


Grüße, Alf
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Garfield » 09.08.2019, 16:52

KudlWackerl hat geschrieben:
08.08.2019, 20:34
...Hymer hat es wohl nicht nötig, auf konkrete Fragen der Kunden zu antworten...
...nicht nur HYMER - egal wo du hinkommst, überall das Gleiche. Wenn du dich nur ein wenig im Vorfeld erkundigst bist du meist schlauer als die meisten sogenanten Fachverkäufer.
Wie oft habe ich schon gehört: Sie sind der erst der so was fragt...
Jüngstes Beispiel: Stell dir vor, du möchtest eine Kur machen. Dir wird ein "Etablissement" zugewiesen. Du erkundigst dich dann nach den Indikationen der Sole in den Badebecken. Im Internet nichts zu finden. Also wird ein freier Sonntag genutzt und mal eben 100km verbraten. Vor Ort die erste Person mit der Frage der Indikation der Sole konfrontiert: "Was wollen Sie wissen???" So viele Fragezeichen habe ich noch nie im Gesicht eines Menschen gesehen. Hallo :!: Kur :!: Ich möchte meinem Körper etwas gutes Tun :!: Da möchte ich gerne wissen, ob die Solezusammensetzung für meine Haut geeignet ist (btw.: ich hatte schon mal ein Solebad, danach konnte ich vor lauter Hautjucken eine Nacht nicht schlaffen - daher weiß ich, was nicht drin sein darf!). "Da muss ich mal meine Kollegin holen". Die Kollegin: "Danach hat ja noch niemand gefragt. Kann ich ihnen auch nicht sagen. Der Haustechniker ist jetzt am Wochenende nicht da..." Noch Fragen?
Oder geh in den nächsten Ort zum großen Elektronikhändler (Ihr wisst schon: die die Media-Geräte zum Saturn senden). Die können manchmal nur vom Ausstellungsschild ablesen...

Frag mal - IRGENDEINEN - Reisemobilverkäufer nach dem Gasverbrauch des Kühlschranks oder dessen Stromverbrauch bei Gasbetrieb. Oder den Ruhestrom des Basisfahreugs, so wie es angeboten wird. Oder noch besser: nach dem besten Luftdruck für die Reifen... diese Liste könnte ich noch um viele Details erweitern.
Viele Grüße, Peter
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von KudlWackerl » 10.08.2019, 06:56

Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben. [ Oliver Hassenkamp - 1921 - 1988 ]
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Frank.T » 21.08.2019, 18:00

Ich finde es immer wieder lustig wenn Camper ein 7,5 Meter langes Wohnmobil kaufen und es auf 3,5 t ablasten oder als 3,5 Tonner bestellen.
Glaube versetzt Berge aber nicht die Physik oder den Amtsschimmel.
Gruß

Frank

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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Johann » 21.08.2019, 20:58

Frank.T hat geschrieben:
21.08.2019, 18:00
Ich finde es immer wieder lustig wenn Camper ein 7,5 Meter langes Wohnmobil kaufen und es auf 3,5 t ablasten oder als 3,5 Tonner bestellen.
Glaube versetzt Berge aber nicht die Physik oder den Amtsschimmel.
Dabei sollte sich mittlerweile jeder Interessent darüber im klaren sein, dass Reisemobile bis 6 m Aufbaulänge noch in die 3,5-t-Klasse passen, sofern nicht allzu viel Sonderausstattung und Reisegepäck an Bord sind. Nicht nach dem Motto "och, da war ja noch soviel Platz frei". Das erforderliche Wissen kann bzw. sollte man sich aneignen. Dafür gibt es reichlich Literatur.

ACHTUNG: Prospekte sind allerdings weniger geeignet, weil sie dem Interessenten nur suggerieren, wie schön Reisemobile doch sind, und wie unbeschwert das Reisen gerade mit diesem Produkt sein wird. Denn gerade dort werden vielfach auch noch 7,5-Meter-Reisemobile als 3,5-Tonner vorgestellt, aber wichtige Informationen wie Zuladung und "Magerausstattung" leider nicht erwähnt.
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
Johann

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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Reisemobilfan49 » 22.08.2019, 07:00

Hallo Johann,

bei jedem seriösen Hersteller stehen hinter den Extras im Prospekt auch die jeweiligen Gewichtsangaben.
Wer also dort lesen kann, kann sich mit Leichtigkeit das Gewicht seines WOMOs errechnen.
So er denn möchte, so es ihn denn überhaupt interessiert.
Nur ein winziger Bruchteil aller WOMO Besitzer ist auch in einem entsprechenden Forum aktiv,
wo das Thema regelmäßig behandelt wird.
Der Rest ignoriert es, weil er es nicht besser weiss, es ihm egal ist oder er kein Problem darin sieht,
sein Gefährt mit mehr oder weniger Übergewicht über die Straßen zu bewegen.
LG
Peter
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von Johann » 22.08.2019, 08:21

Ja Peter,

das bestreite ich auch nicht. Aber der Interessent muss doch zunächst auf das bei vielen Reisemobilen eminent wichtige Kriterium "Leergewicht/Zuladung" aufmerksam gemacht werden. Denn sonst läuft er wie so häufig unwissend oder nichts ahnend in die Gewichtsfalle. - Es hatte kürzlich ein guter Bekannter einen ML-T 580 geordert. Der Verkäufer hatte ihn gleich auf die Gewichtsproblematik hingewiesen und ihm geraten, dieses Reisemobil nicht in der 3,5-t-Variante zu bestellen. Das war ein vorbildlicher Händler.
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von mpetrus » 22.08.2019, 14:14

Johann hat geschrieben:
22.08.2019, 08:21
Ja Peter,

das bestreite ich auch nicht. Aber der Interessent muss doch zunächst auf das bei vielen Reisemobilen eminent wichtige Kriterium "Leergewicht/Zuladung" aufmerksam gemacht werden. Denn sonst läuft er wie so häufig unwissend oder nichts ahnend in die Gewichtsfalle. - Es hatte kürzlich ein guter Bekannter einen ML-T 580 geordert. Der Verkäufer hatte ihn gleich auf die Gewichtsproblematik hingewiesen und ihm geraten, dieses Reisemobil nicht in der 3,5-t-Variante zu bestellen. Das war ein vorbildlicher Händler.
Hat der vorbildliche Händler auch auf das Problem der Achslasten hingewiesen?
Weil das ja wohl gerade beim ML-T das größte Problem ist.

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Re: Gewogen und zu schwer befunden

Beitrag von KudlWackerl » 22.08.2019, 14:39

Johann hat geschrieben:
22.08.2019, 08:21
Ja Peter,

... Es hatte kürzlich ein guter Bekannter einen ML-T 580 geordert. Der Verkäufer hatte ihn gleich auf die Gewichtsproblematik hingewiesen und ihm geraten, dieses Reisemobil nicht in der 3,5-t-Variante zu bestellen. Das war ein vorbildlicher Händler.
Ne, Ne, Johann, so war das nicht:
KudlWackerl hat geschrieben:
31.07.2019, 08:42
Hallo Liebe Foren-Mitglieder,
...

Das Fahrzeug ist schon unbeladen hinten tief. Der Wassertank scheint mir nun besser befestigt als beim Vorgänger und in stabilem GFK Kasten. Mit dem Händler ist eine Auflastung auf 4,2 t (!) und Einlage eines dritten Federblatt hinten vereinbart. (ähnlich dem 4WD). Darauf bin ich gespannt.
...

Grüße, Alf


Grüße, Alf
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