Überladung, jetzt wird`s kritisch

alles was Recht und Gesetz ist
Ludo

Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Ludo » 30.03.2018, 11:23

Johann hat geschrieben:es kann natürlich sein, dass die Empfänger sich noch nicht durch das umfangreiche Werk hindurchgearbeitet haben. Es umfasst in der 'Zusammenfassung' 3 Seiten, und in den 'Einzelheiten' ganze 9 Seiten. Und ich hatte darin diese 8 Punkte behandelt:
  • Interessenvertretungen
  • Verkehrsrecht
  • Maße und Gewichte der Reisemobile
  • Autarke Reisemobile
  • Unfall- und Insassensicherheit
  • Modellzyklen und Typenvielfalt
  • Infrastruktur
  • Antriebstechnologien
Letztlich soll der Inhalt nicht nur gelesen, sondern auch noch als Anstoß für die notwendigen Aktivitäten verstanden werden.

Hier wie dort gilt : alles was länger als eine Seite ist liest keiner..............

Und, noch mal zu Deinen Kernthesesen :
Die Führerscheinklasse B sollte den tatsächlichen Bedürfnissen angepasst und bis 4.250 kg zul. Gesamtmasse angehoben werden
Warum 4250, nicht 4000 oder 4500 ?

Und wer garantiert, das nicht in wenigen Jahren ein Johann2 kommt und nochmal eine Aufwertung des Führerschein um weitere 750 Kilo fordert ?

Eine "Selbstverpflichtung" der Industrie alle Fahrzeuge über 6m Länge nur noch als C1-Fahrzeuge anzubieten wäre Zielführender.

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Johann
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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Johann » 30.03.2018, 12:14

Ludo hat geschrieben:Hier wie dort gilt : alles was länger als eine Seite ist liest keiner..............
Wenn ich Deinem Rat gefolgt wäre, dann hätte die erste (und einzige?) Seite kaum mehr als die Überschriften der (für den Reisemobil-Tourismus) wichtigsten Themen (8 Punkte) umfasst. Und damit hätte ich keine Chance gehabt, die m.E. wichtige Botschaft auch platzieren zu können.

Johann
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
Johann

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Johann » 30.03.2018, 12:29

schienbein hat geschrieben: Johann , ich find's grosse Klasse :!:
... DANKE, dass du dir diese Mühe im Interesse sehr, sehr vieler Womofahrer gemacht hast. :-D
Danke Jan, für dieses positive Echo. - Bedauerlich finde ich nur, dass diese Themen im Grunde nur bei den Herstellern (CIVD=Herstellerverband) und Händlern (DCHV=Händlerverband) ankommen. Wichtiger wäre es, wenn auch die Verbraucher - also die mehr als 400.000 Reisemobilfahrer - in diese Prozesse mit einbezogen werden, und sich mit starker Stimme - also einem großen Verband - bei Herstellern und Händlern wirksam zu Wort melden könnten. Der ADAC kümmert sich relativ wenig um uns, und wenn, dann ohne ausreichende Kenntnisse aus langjährigem 'Reisemobil-Leben'. - So kann der CIVD (in Abstimmung mit dem DCHV und auch dem DTV) die 'CIVD-Norm' mit der sog. Fahrfüllung von nur 20 Litern Frischwasser weiterleben lassen. Zu Ungunsten der Verbraucher.

Gruß Johann
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
Johann

Ludo

Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Ludo » 30.03.2018, 12:54

Johann hat geschrieben:
Ludo hat geschrieben:Hier wie dort gilt : alles was länger als eine Seite ist liest keiner..............
Wenn ich Deinem Rat gefolgt wäre, dann hätte die erste (und einzige?) Seite kaum mehr als die Überschriften der (für den Reisemobil-Tourismus) wichtigsten Themen (8 Punkte) umfasst. Und damit hätte ich keine Chance gehabt, die m.E. wichtige Botschaft auch platzieren zu können.

Johann

OK, war vielleicht etwas überspitzt ausgedrückt :cool:

Aber 12 Seiten sind definitiv zu viel, vor allem aus der Feder eines "unbekannten" Absenders.......

Beim ADAC gibts mit Sicherheit genügend Camper, also auch "Fachwissen", fraglich ist nur ob die Leute auch dort sitzen wo man die gebrauchen könnte.
Die Redaktionen der Fachzeitschriften (vermutlich auch beim ADAC) sind meist nur mit Volontäre besetzt, von denen kann man höchsten korrekte Syntax und Semantik der Deutschen Sprache abverlangen, aber kein Fachwissen.

Der HME wäre ein guter Einstieg, aber nur wenn er Unterstützung von Hymer bekommen würde, was eher unwahrscheinlich ist. :cool:

Und, am wichtigsten : die definierten Ziele müssen Erreichbar und Begründbar sein, ist m.E. die Forderung nach Aufweitung des B-Führerscheins schon mal nicht.

Zur 20 Liter Regelung : die StVZO schreibt eindeutig 90% vor, hier hätte ein "Abmahnverein" gute chancen viel Geld zu verdienen und die 20L Praxis zum Fallen zu bringen.

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Johann » 30.03.2018, 14:57

Ludo hat geschrieben:Aber 12 Seiten sind definitiv zu viel, vor allem aus der Feder eines "unbekannten" Absenders.......
Es sind 3 Seiten in der Zusammenfassung (mehr muss der Empfänger zunächst gar nicht lesen) und 9 Seiten bei den Einzelheiten, also zwei Dateien. - Ich habe Dir gerade diese Zusammenfassung per E-Mail geschickt. Nun kannst Du ja prüfen, ob das Schreiben (ohne wesentliche inhaltliche Verluste) auf eine Seite reduziert werden kann. Ich bin sehr gespannt.
Beim ADAC gibts mit Sicherheit genügend Camper, also auch "Fachwissen", fraglich ist nur ob die Leute auch dort sitzen wo man die gebrauchen könnte.
Die Redaktionen der Fachzeitschriften (vermutlich auch beim ADAC) sind meist nur mit Volontäre besetzt, von denen kann man höchsten korrekte Syntax und Semantik der Deutschen Sprache abverlangen, aber kein Fachwissen.
Siehst Du, Ludo, das ist doch die Crux. Diejenigen, die mit dem CIVD und DCHV in 'Verhandlungen' treten und die Interessen der 'Verbraucher' wahrnehmen wollten, sind leider nicht die 'Reisemobil-Erfahrenden'. Bei unseren Gesprächen in München hatten wir spüren müssen, dass der ADAC kein gesteigertes Interesse hat, sich wirklich intensiv um die 'paar' Reisemobile und deren 'Probleme' zu kümmern. Auch eine Frage des Kosten-Nutzen-Aufwandes.
Zur 20 Liter Regelung : die StVZO schreibt eindeutig 90% vor, hier hätte ein "Abmahnverein" gute chancen viel Geld zu verdienen und die 20L Praxis zum Fallen zu bringen.
Das CIVD-Prinzip der 'Fahrfüllung' exisiert mindestens schon seit 15 Jahren. Unser B 524 hat nämlich auch eine 'Fahrfüllung', allerdings noch mit 70 Litern. Diese Einstellung habe ich (natürlich) nie gebraucht. Ein von Dir genannter 'Abmahnverein' ist in den vielen Jahren offensichtlich noch nicht erfolgreich gewesen, diesem Blödsinn ein Ende zu setzen.

Johann
Grüße aus Ladenburg als der ältesten Stadt rechts des Rheins,
Johann

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Garfield » 30.03.2018, 18:11

Ludo hat geschrieben:...Warum 4250, nicht 4000 oder 4500 ?
Und wer garantiert, das nicht in wenigen Jahren ein Johann2 kommt und nochmal eine Aufwertung des Führerschein um weitere 750 Kilo fordert ?
...weil Johann1 diese Norm zugrunde legt?!?
Johann hat geschrieben:...vergl. Richtlinie 2006/126EG vom 20.12.2006, Artikel 6...
btw.: Johann und Ludo: Es ist gut!!! :twisted:
Viele Grüße, Peter
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:mrgreen: Ein Reisemobil braucht zwei Jahre, bis es erwachsen ist. Direkt anschließend beginnen nahtlos die Alterskrankheiten. ;-)

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Garfield » 30.03.2018, 21:14

Garfield hat geschrieben:btw.: Johann und Ludo: Es ist gut!!! :twisted:
ähh... ich erweitere auf ALLE!
Viele Grüße, Peter
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:mrgreen: Ein Reisemobil braucht zwei Jahre, bis es erwachsen ist. Direkt anschließend beginnen nahtlos die Alterskrankheiten. ;-)

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Reisemobilfan49 » 31.03.2018, 12:32

schienbein hat geschrieben: Johann , ich find's grosse Klasse :!:
... DANKE, dass du dir diese Mühe im Interesse sehr, sehr vieler Womofahrer gemacht hast. :-D
Dem schließe ich mich gerne an ohne viele Worte zu machen.
Die Ausdauer von Johann ist diesbezüglich bewundernswert.
Wenn ich einen Orden zu vergeben hätte für
"Engagement für die Reisemobilfahrer"
Johann hätte ihn längst bekommen.
Dank wird er in diesem Leben von niemanden der Verantwortlichen bekommen,
ebensowenig von den Campern.
Es ist und bleibt ein Kampf gegen die Windmühlenflügel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Don_Quijote
LG
Peter
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ob man einen Menschen mag oder hasst,
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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von mpetrus » 20.11.2018, 08:46

Wenn die Herrschaften jetzt wieder zum Thema kommen könnten.
Begrabt die "Kriegsbeile" und diskutiert eure Egoprobleme am Telefon, das wäre schön.
Habt jetzt genug mit "Sand" geschmissen und euch angegriffen.

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Hydrostress » 20.11.2018, 09:17

:-D :-D :-D :-D eventuell ein Meckercafe einrichten :mrgreen:

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Sigi » 20.11.2018, 13:43

mpetrus hat geschrieben:
20.11.2018, 08:46
Wenn die Herrschaften jetzt wieder zum Thema kommen könnten.
Begrabt die "Kriegsbeile" und diskutiert eure Egoprobleme am Telefon, das wäre schön.
Habt jetzt genug mit "Sand" geschmissen und euch angegriffen.

Ich habe den Admin gestern dringend gebeten, (nicht nur) hier endlich einzugreifen.
Für mich wäre es das Ende meiner Mitarbeit, wenn die Entwicklung hier so weiter geht. :-(

Gruß
Sigi

Ludo

Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Ludo » 20.11.2018, 14:52

Sigi hat geschrieben:
20.11.2018, 13:43
Mitarbeit
Na, Gott sei dank bin ich hier nur Ottonormalforist...............

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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Garfield » 21.11.2018, 00:19

Sigi hat geschrieben:
20.11.2018, 13:43
mpetrus hat geschrieben:
20.11.2018, 08:46
Wenn die Herrschaften jetzt wieder zum Thema kommen könnten.
Begrabt die "Kriegsbeile" und diskutiert eure Egoprobleme am Telefon, das wäre schön.
Habt jetzt genug mit "Sand" geschmissen und euch angegriffen.

Ich habe den Admin gestern dringend gebeten, (nicht nur) hier endlich einzugreifen.
Für mich wäre es das Ende meiner Mitarbeit, wenn die Entwicklung hier so weiter geht. :-(

Gruß
Sigi
Lass mir doch auch mal ein paar Tage Spass... irgendwann hab ich dann mal wieder Lust zum Löschen... EINGEDAMPFT AUF ZWEI SEITEN!!! :mrgreen: (von 5 Seiten)
Hydrostress hat geschrieben:
20.11.2018, 09:17
:-D :-D :-D :-D eventuell ein Meckercafe einrichten :mrgreen:
Vielleich ein nur für bestimmte Personen sichtbarer Bereich, da können sie sich dann austoben...
Viele Grüße, Peter
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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von schienbein » 21.11.2018, 01:14

Hydrostress hat geschrieben:
20.11.2018, 09:17
:-D :-D :-D :-D eventuell ein Meckercafe einrichten :mrgreen:
Gute Idee, bringt aber nach meiner persönlichen Erfahrung eher nix. ;-)
schienbein sagt Tschüss :-D

Womostief
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Re: Überladung, jetzt wird`s kritisch

Beitrag von Womostief » 03.01.2020, 09:24

Hallo Ihr verzweifelten Lobbyisten,

ich bin neu hier und hab mich mit dem hier Diskutierten ein bisschen befasst, obwohl ich es aus meiner beruflichen Vergangenheit heraus als Leiter einer größeren Verkehrsbehörde früher täglich tun musste. Ich habe leidvoll feststellen müssen, dass Verbesserungswünsche bzw. deren Umsetzung ein mühevoller und auch teilweise sinnloser Weg sind. Beginnend mit Verkehrsschauen ( hier kommen die Vorschläge eigentlich von Verkehrsfachleuten!...und trotzdem hilft es oft nix, selbst wenn es "nur" um einen Spiegel an einer gefährlichen Einmündung geht ....) auf der untersten "Ebene" setzt sich das Auseinandersetzen mit Punkten des Verkehrsrechts fort bis letztendlich zum jährlichen Verkehrsgerichtstag in Goslar. Wer es als Pedent einmal hierher geschafft hat, kann sich schon einigermaßen rühmen, viele Hindernisse beiseite geräumt zu haben. Auch wenn sein Anliegen nicht oder nicht auf absehbare Zeit das erwünschte Gehör findet.

Insofern ist das Rütteln an grundsätzlichen Dingen, die sich noch dazu mit EU-Recht verzahnen und nur eine kleine Minderheit betreffen ( das sind wir Wohnmobilfahrer trotz explodierender Zulassungszahlen immer noch ), 99,87 % vergebliche Liebesmüh......... Sicherlich habt ihr alle mitbekommen, wie man sich z.B. bei der Beseitigung des Überholverbots für Wohnmobile ( ein Punkt, der vergleichsweise banal ist und von den Entscheidungsträgern eigentlich (!) kein großes Gehirnschmalz erfordern würde ) ab 3,5 t über die Jahre hinweg die Zähne ausbeißen kann. Wer dieses Thema die letzten, man kann schon fast sagen, Jahrzehnte verfolgt hat, weiß, wovon ich rede.....schreibe.......

Trotzdem finde ich es von Johann bewundernswert, wie er sich für die Sache der Wohnmobilfahrer einsetzt.......

Ich habe Euch mal das Programm des Verkehrsgerichtstages für 2020 unten abgebildent, hier kann man unter den Themen der Arbeitskreise sehen, mit was sich die Damen und Herren hier befassen.........

Viele Grüße!

Stefan

Das Programm 2020
Das aktuelle Programm des 58. Deutschen Verkehrsgerichtstages 2020
finden sie hier im PDF-Format: Adobe PDF Icon.svgDas Programm 2020

Veranstaltungsfolge

Mittwoch, 29. Januar 2020
14.30 Uhr
Pressegespräch
Tagungszentrum / Marmorsaal
17.00 Uhr
Mitgliederversammlung
Deutscher Verkehrsgerichtstag
- Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft - e.V.
(nur für Mitglieder)
Tagungszentrum / Marmorsaal

Donnerstag, 30. Januar 2020
09.00 Uhr
Ausgabe der Pressemappen
Tagungszentrum / Raum Rosentor
(nur gegen Presseausweis)
10.00 Uhr
Eröffnung des 58. Deutschen Verkehrsgerichtstages
Kaiserpfalz / aula regis
Zutritt nur mit Teilnehmer-/Presseausweis
Eröffnungsansprache
des Präsidenten des Deutschen
Verkehrsgerichtstages,
Prof. Dr. Ansgar Staudinger
Begrüßungsansprache
des Oberbürgermeisters der Stadt Goslar,
Dr. Oliver Junk
Plenarvortrag
"Verkehrspolitik im 21. Jahrhundert"
Cem Özdemir, MdB
Vorsitzender des Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages

14.00 bis 18.30 Uhr Tagung der Arbeitskreise
Freitag, 31. Januar 2020
08.30 Uhr
Tagung der Arbeitskreise I bis VIII wie Donnerstag

11.30 Uhr bis 12.30 Uhr
„Nachschlag!“
Streitgespräch über ein aktuelles Thema
Moderation: Julia Scherf
Thema und Teilnehmer werden rechtzeitig im Internet und im Tagungsbüro bekannt gegeben
Tagungszentrum / Großer Saal
Schlusswort des Präsidenten
des Deutschen Verkehrsgerichtstages
Prof. Dr. Ansgar Staudinger
Tagungszentrum / Großer Saal
12.30 Uhr
Stehempfang
Tagungszentrum / Barbarasaal
13.00 Uhr bis Pressekonferenz
14.00 Uhr über die Beratungen der Arbeitskreise
Teilnahme:
nur für akkreditierte Pressevertreter mit besonderem Ausweis des VeranstaltersTagungszentrum / Turmsaal



Arbeitskreise
AK I: Grenzüberschreitende Unfallregulierung in der EU
- Unterschiedliche Regulierungssysteme
- Informationsbeschaffung und Beweisrecht
- Verjährung
Wettere Informationen zum Inhalt
Leitung
Prof. Dr. Dirk Looschelders
Universität Düsseldorf, Lehrstuhl für
Bürgerliches Recht, Internationales
Privatrecht und Rechtsvergleichung
Referent
Dr. Christoph Lafontaine
Ministerialrat,
Ministerium der Justiz, Saarbrücken
Referent
Hans-Peter Luckhaupt
Rechtsanwalt,
R+V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden
Referent
Michael Nissen
Rechtsanwalt,
ADAC e.V., München
AK II: Abschied vom fiktiven Schadensersatz?
- Handhabung in der Praxis
- Besteht gesetzlicher Änderungsbedarf?
Weitere Informationen zum Inhalt
Leitung
Hans-Peter Freymann
Präsident des Landgerichts Saarbrücken
Referent
Jens Dötsch
Rechtsanwalt,
Andernach
Referent
Prof. Dr. Gottfried Schiemann
Universitätsprofessor a.D.,
Dornstetten
Referent
Rainer Wenker
Westfälische Provinzial Versicherung AG,
Münster
AK III: Aggressivität im Straßenverkehr
- Nimmt die Aggressivität auf der Straße zu?
- Illegale Autorennen – Alleinraser
- Prävention und Repression
Weitere Informationen zum Inhalt
Leitung
Birgit Heß
Leitende Oberstaatsanwältin,
Staatsanwaltschaft Kiel
Referent
Dr. Hardy Holte
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt),
Bergisch Gladbach
Referent
Ernst Klein
Erster Polizeihauptkommissar,
Polizeipräsidium Köln
Referent
Dr. Philipp Schulz-Merkel
Rechtsanwalt,
Nürnberg





AK IV: Praxistauglichkeit des Bußgeldverfahrens
- Akteneinsichtsrecht
- Zwischenverfahren
- Verjährung
Weitere Informationen zum Inhalt
Leitung
Dr. Matthias Quarch
Vorsitzender Richter
am Landgericht Aachen
Referent
Christian Janeczek
Rechtsanwalt,
Dresden
Referent
Prof. Dr. Diethelm Klesczewski
Universität Leipzig,
Lehrstuhl für Stafrecht und Strafprozessrecht
Referent
Dr. Benjamin Krenberger
Richter am Amtsgericht Landstuhl
Referent
Timo Payer
Präsident des Bayerischen
Polizeiverwaltungsamtes, Straubing
AK V: Elektrokleinstfahrzeuge
In diesem Arbeitskreis sind die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft.

- Verkehrssicherheit
- Verteilungskampf
- Auslandserfahrungen
Weitere Informationen zum Inhalt
Leitung
Prof. Stefan Strick
Präsident der Bundesanstalt
für Straßenwesen (BASt), Bergisch Gladbach
Referent
Peter Jaklin
Rechtsanwalt,
ADAC e.V., München
Referent
Dr. Detlev Lipphard
Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR),
Bonn
Referent
Dr. Tibor Pataki
GDV Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft e.V., Berlin
Referent
Lars Zemkei
Vorsitzender
Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge e.V.,
Berlin
AK VI: Fahranfänger– neue Wege zur Fahrkompetenz
- Nichtbestehensquote
- Maßnahmenkonzepte für Fahranfänger
Weitere Informationen zum Inhalt
Leitung
Rupert Schubert
Regierungsdirektor, Behörde für Inneres und Sport, Hamburg
Referentin
Dr. Heidi Grattenthaler
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt),
Bergisch Gladbach
Referent
Dieter Quentin
Vorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e. V., Berlin
Referent
Mathias Rüdel
TÜV DEKRA
Arbeitsgemeinschaft Technische Prüfstelle
für den Kraftfahrzeugverkehr 21,
Dresden
AK VII: Entschädigung von Opfern nach terroristischen Anschlägen
- Opferschutz nach „Breitscheidplatz“
- Verantwortung von Staat und
Versicherungswirtschaft
Weitere Informationen zum Inhalt
Leitung
Prof. Dr. Christian Armbrüster
Freie Universität Berlin
Referentin
Sylvia Frey-Simon
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Leiterin der Geschäftsstelle der Opferbeauftragten der Bundesregierung, Berlin
Referent
Prof. Dr. Wolfgang Schubert
Präsident Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V., Münster
Referentin
Sandra Schwarz
Deutsches Büro Grüne Karte e.V. / Verkehrsopferhilfe e.V., Berlin
Referent
Roland Weber
Rechtsanwalt, Opferbeauftragter des Landes Berlin
AK VIII: Sicherheit und Passagierrechte auf Kreuzfahrten
– Schiffsgröße und Unfallmanagement
- Internationale und Europäische Rechtsentwicklung
Weitere Informationen zum Inhalt
Leitung
Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Ehlers
Präsident und Professor des Bundesamtes
für Seeschifffahrt und Hydrographie a.D.,
Hamburg
Referent
Hans-Werner Monsees
Leitender Polizeidirektor,
Cuxhaven
Referentin
Silvia Schattenkirchner
Rechtsanwältin,
ADAC e.V., München
Referent
Dennis Tetzlaff
Director Nautical Fleet,
TUI Cruises GmbH, Hamburg

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